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	<title>JazzClub Hannover &#8211; Gesellschaft der Freunde des Jazz e.V.</title>
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	<description>Die Website der Gesellschaft der Freunde des Jazz, Förderer des Jazz in  Hannover, Jazzmusiker, Jazzkonzerte, Jazzfestivals</description>
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		<title>CHRISTIAN BLEIMING BOOGIE TRIO</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2021 18:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Tommie Harris (voc), Christian Bleiming (p), Rainer Achterholt (gt), Peter Samland (d)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mitreißender Boogie Woogie, traditioneller Rhythm &amp; Blues mit gelegentlichen Ausflügen in den Swing, und Eigenkompositionen im Stil der 1930er und 1940er Jahre ergeben ein extrem unterhaltsames Musikprogramm der Musiker aus Münster/Westfalen. So mancher ihrer Titel entwickelte sich zum Dauerbrenner im Radio und auch das Fernsehpublikum im WDR-Sendegebiet kam bereits in den Genuss des durch viele Bühnenjahre gereiften Entertainments des Trios. Mit Tommie Harris, dem 1938 in Birmingham/Alabama geborenen Sänger, setzen sie ihrer Show ein besonderes Glanzlicht auf. Seine in der Heimat des Rhythm &amp; Blues erworbene Authentizität in der Interpretation von Gospel, Jazz und Blues wurde dort bereits 1987 mit der Aufnahme in die „Alabama Jazz-Hall of Fame“ gewürdigt.</p>
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		<title>KNUT RICHTER SWINGTETT</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2021 18:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Knut Richter (gt, voc), Joe Dinkelbach (p/acc), Urban Beyer (tp, voc), Peter Schwebs (b)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem schon zur Tradition gewordenen Konzert zum Auftakt der Konzertsaison ist nun Pandemie-bedingt fast ein Mittsommer-Konzert geworden. Immerhin ist es das erste Konzert mit Publikum im altehrwürdigen „Orange Club“ und wir dürfen gespannt sein, wie der Gitarrist und Sänger aus Barsinghausen die lange Zwangspause genutzt hat, um mit neuen Arrangements den Swing-Klassikern frische Farben zu verleihen. An seiner Seite findet sich das langjährig bewährte Team, das für den Drive sorgt, der den lässigen Sound des Leaders erst so richtig zur Geltung kommen lässt. Urban Beyer an der Trompete, Joe Dinkelbach als Pianist und Akkordeonist und der Wahl-New Yorker Peter Schwebs bilden das eingespielte Swingtett.</p>
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		<title>VIVIANE DE FARIAS</title>
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		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2020 18:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Viviane de Farias (voc, p), Ricardo Fiuza (p), Kim Barth (sax, fl), Dudu Penz (b), Mauro Martins (d)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viviane de Farias ist ein echtes „Girl from Ipanema“ und wurde in der Wiege des Bossa Nova geboren. Aufgewachsen mit den schillernden Klangfarben der Música Popular und der Samba zog es sie schließlich nach Chicago und Los Angelos, wo sie ihr Gesangstalent ausbaute und sich zu einer beachtlichen Chanson-, Jazz- und Klassiksängerin entwickelte. Im Alter von 20 Jahren debütierte sie am Teatro Municipal von Rio, verfolgte für viele Jahre eine Karriere als Opernsängerin und stand sogar mit Placido Domingo auf der Bühne. Letztlich ist es jedoch der Jazz mit seinen rasanten Scats des Bebops, dem ihre ganze Hingabe gehört. In ihrer neuen Heimat Deutschland machte sich Viviane de Farias vor allem als versierte Interpretin des brasilianischen Klangkosmos einen Namen. Mit ihren Soloalben stellte sie unter Beweis, welch große Energie sie mit ihrem Programm aus Songwriting, Jazz und Bossa Nova freizusetzen vermag.</p>
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		<title>QUIQUE SINESI</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/quique-sinesi</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2020 18:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Quique Sinesi (gtr, charango), Topo Gioia (perc), Martin Sued (bandoneon)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Quique Sinesi gilt als einer der wichtigsten südamerikanischen Komponisten und Interpreten seines Instruments. Der argentinische Gitarrist begann seine Karriere in der Band des Bandoneonisten Dino Saluzzi und als Mitglied des New Tango Quartetts des Pianisten Pablo Ziegler.  Seine eigenen Kompositionen schöpfen aus dem reichen musikalischen Erbe Südamerikas, den traditionellen Candomblés der argentinischen Einwohner, den melodischen Elementen des Tangos, der Milonga und der Musik europäischer Einwanderer. Sinesi verbindet in seiner Musik klassische Elemente mit Weltmusik, Improvisation und Jazz zu einer lebendigen und spritzigen Symbiose.</p>
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		<title>FRED WESLEY TRIO</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/fred-wesley-trio</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2020 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Fred Wesley (tb, voc), Leonardo Corradi (org), Tony Match (d)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Titel des aktuellen Projekts von Fred Wesley hätte nicht passender sein können – hier spielen drei Generationen, vereint durch die Freude am souveränen Groove: Der 76-jährige Wesley an der Posaune, der 27-jährige Italiener Leonardo Corradi an der Orgel und der 47-jährige Franzose Tony Match am Schlagzeug. Jahrzehnte nach seiner Zusammenarbeit mit James Brown und George Clinton hat der „Architekt des Funks&#8220; damit ein neues Projekt aus der Taufe gehoben, das ihn zugleich mit seinen Wurzeln und der Zukunft verbindet. Die Show des Trios verbindet Fred Wesleys Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit Künstlern wie Count Basie, Ray Charles oder Lenny Kravitz mit Corradis energetischen Reflexionen historischer Jazz-Giganten und den von afrikanischen Beats eingefärbten Klängen, die Tony Match seinem Schlagzeug entlockt.</p>
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		<title>VIKTORIA TOLSTOY</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/viktoria-tolstoy-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2020 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Viktoria Tolstoy (voc) Joel Lyssarides (p) Krister Jonsson (gtr) Mattias Svensson (b) Rasmus Kilberg (d)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sie zählt zu den brillantesten Stimmen Skandinaviens und den großen Sängerinnen des Gegenwartsjazz. Als Ururenkelin des legendären russischen Nationaldichters Leo Tolstoi setzt die schwedische Jazzsängerin zugleich die künstlerische Tradition der Familie fort. Bereits als sehr junge Frau spielte sich Viktoria Tolstoy durch die Stockholmer Jazzclubs und verzauberte ihr Publikum mit einzigartigen Interpretationen. Ihr erstes Album nahm sie im Alter von 20 Jahren auf, zwei Jahre später wurde sie in ihrer Heimat mit dem Album „För Älskad“ über Nacht zum Popstar. Es folgten gemeinsame Produktionen mit Esbjörn Svensson und Nils Landgren. Sogar das Blue Note Label wurde auf die Sängerin aufmerksam und brachte mit ihrem Album „White Russian“ zum ersten Mal eine skandinavische Platte auf den Markt. Aktuell tourt Tolstoy durch Deutschland und entführt uns mit ihrer neuen LP „Stations&#8220; auf eine musikalische Reise durch die Zeit.</p>
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		<title>JEFF CASCARO QUARTETT</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/jeff-cascaro-quartett</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Feb 2020 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Jeff Cascaro (voc, tp), Roberto Di Gioia (p), Christian von Kaphengst (b), Paul Höchstädter (d)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für eine „Night of Jazz, Soul &#038; Blues Classics” kommt der grandiose Sänger erneut in den Jazzkeller auf dem Lindener Berg und interpretiert mit seinem warmen Timbre Klassiker vergangener Jahrzehnte und wunderschöne Eigenkompositionen. Inmitten der lässigen Eleganz des Swing, mit denen Jeff Cascaro von seinen erstklassigen Sidemen getragen wird, erklingt seine Trompete mit erdigem Groove. Jazz mit Roots!</p>
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		<title>MARC COPLAND TRIO</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/marc-copland-trio</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Feb 2020 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Marc Copland (p), Drew Gress (b), Joey Baron (d)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von einem Tag auf den anderen legte der in den 1970er Jahren arrivierte Altsaxophonist das Horn beiseite und verschwand für ganze zehn Jahre von der Bildfläche. Marc Copland nutzte die Ruhe, um sich ganz auf das Piano zu konzentrieren und endlich die Musik zu spielen, die ihm schon immer im Kopf herumgegangen war. Für viele Jazzliebhaber wurde er so zum wandlungsfähigsten und spannendsten Jazzpianisten der Gegenwart. Ein musikalischer Freigeist, der in allen Stilistiken zu Hause ist und in der Interaktion mit seinen kongenialen Partnern ungeahnte musikalische Welten entstehen lässt.</p>
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		<title>JULIA KADEL TRIO</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/julia-kadel-trio</link>
		
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		<pubDate>Tue, 28 Jan 2020 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Julia Kadel (p), Karl-Erik Enkelmann (b), Steffen Roth (d)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es muss schon ein besonderes Erlebnis sein, wenn ein sagenumwobenes Plattenlabel wie „Musik Produktion Schwarzwald (MPS)“ aus Villingen nach 35 Jahren Aufnahmepause wieder die Pforten öffnet, um im legendären Originalstudio ein Album zu produzieren. Die Berliner Pianistin Julia Kadel beschrieb die Atmosphäre bei der Produktion ihres Albums „Kaskaden“ folgendermaßen: „Ich setzte mich an das Instrument und merkte wie ich in Geschichte schwimme!“ Das, was Kadel am altehrwürdigen Flügel jenes Kulturdenkmals mit ihrem Trio einspielte, war aber nicht irgendeine Form von Retro-Jazz, sondern eine, ganz ihrem Freigeist entspringende, Klangfantasie zwischen Harmonik und Atonalität, Spannung und Entspannung.</p>
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		<title>PHILIP CATHERINE/ PAULO MORELLO/ SVEN FALLER</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/philip-catherine-paulo-morello-sven-faller</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jan 2020 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Philip Catherine (gtr), Paulo Morello (gtr), Sven Faller (b)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im Titel ihres ersten Albums namens “Manoir de mes Rêves“ klingt die Erinnerung an den Sound des legendären Gitarristen Django Reinhardt an.  Ein Großteil des Repertoires, das uns Catherine, Morello und Faller an diesem Abend präsentieren, stammt aus dem Paris der 1950er und 1960er Jahre. Dazu gesellen sich aber auch neuere Songs, wie diejenigen der belgischen Chanson-Sängerin Maurane oder der berühmte Bossa Nova „Recado“, die ein ideales Sprungbrett für das filigrane und virtuose Spiel der drei Saitenzauberer bieten.</p>
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		<title>CÉLINE RUDOLPH</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/celine-rudolph-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Dec 2019 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Céline Rudolph (voc, gtr), Tomek Soltys (p), Marc Muellbauer (b), Eric Schaefer (d)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für ihr aktuelles musikalisches Projekt zog es die Berliner Jazzsängerin und Komponistin in New York City’s bekanntesten Stadtteil, nach Brooklyn. Unweit der Brooklyn Bridge entstand auch ihr neues Album „Pearls“, das aus einer intensiven Zusammenarbeit mit dem Drummer und Produzenten Jamire Williams hervorging. Williams Sound unterlegt die poetisch-warme Stimme von Céline Rudolph mit erdigen Basslinien und energetischen Schlagzeug-Grooves und umhüllt diese mit perlenden Wurlitzer- und Fender-Rhodes-Klängen. Die Songs von Céline Rudolph überzeugen mit experimentellen Elementen ebenso wie mit brasilianischen und afrikanischen Motiven oder französischen Chanson-Ideen.</p>
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		<title>KLAUS SPENCKER TRIO</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/klaus-spencker-trio</link>
		
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		<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Klaus Spencker (gtr), Peter Schwebs (b), Bertram Lehmann (d)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Klaus Spenckers Ton ist weich, transparent und klar. Er spielt Gitarre und doch scheint es, als würden seine Töne nicht aus dem Holz und Stahl seines elektrischen Instruments fließen, sondern direkt aus ihm selbst. Jazz, der aus der Wärme kommt.“ Mit diesen Worten huldigte die Universität Hildesheim ihrem Jazzdozenten und seinen sanften Tönen. Der Titel der aktuellen CD des hannoverschen Gitarristen steht für das Überwinden innerer und äußerer Grenzen und für musikalische Wagnisse, bei denen stilistische Trennungslinien bewusst überschritten werden. Klaus Spencker bezieht sich dabei verstärkt auf Vorbilder aus der Geschichte des Blues und Rock und erinnert mit dem Einsatz der akustischen Gitarre an seine musikalischen Anfänge.</p>
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		<title>MILLER ANDERSON BAND FEAT. LEE MAYALL</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/miller-anderson-band-feat-lee-mayall</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Nov 2019 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Miller Anderson (gtr,hca, voc), Janni Schmidt (b, voc), Frank Tischer (keys, voc), Tommy Fischer (d)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als einer der letzten noch lebenden Musiker, die beim legendären Hippie-Festival auf den schlammigen Wiesen von White Lake aufgetreten sind, geht der schottische Gitarrist und Sänger Miller Anderson auf Tour. Im Gepäck hat er das gerade noch rechtzeitig fertig gewordene Album „Live at Herzberg“, auf dem jene Songs zu hören sind, die er damals, vor 50 Jahren, mit der Keef Hartley Band gespielt hat. Peace and Love – der Jazz Club atmet für einen Abend reichlich Hippie-Flair und freut sich auf zeittypische Outfits mit kultigen Sandalen und Blumen im Haar.</p>
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		<item>
		<title>REGGIE WASHINGTON</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/reggie-washington</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Nov 2019 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Reggie Washington (b), Fabrice Alleman (sax), Federico Gonzalez Pena (p), E.J. Strickland (d)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Youngster aus New York saß er bereits mit dem Cello im renommierten Metropolitan Symphony Orchestra und hatte eine glänzende Karriere im klassischen Metier vor Augen. Doch dann packte Reggie Washington doch endgültig die Faszination „Jazz” und er widmete sich ganz dem Bass. In den 1980er und 1990er Jahren zählte Reggie zu den Hauptakteuren der Modern Jazz Evolution an der Seite von Branford Marsalis, Steve Coleman, Roy Hargrove oder Cassandra Wilson u.v.a. mehr. Seit 2005 verwirklicht er seine Ideen auch als Bandleader und legt mit dem 5. Album ein Bekenntnis zur Bedeutung der großen Persönlichkeiten des Jazz ab. „I have two Bass personalities – E Bass and Acoustic Bass“, sagt er. Mit „Vintage New Acoustic” kommt nun die Kontrabass-Seite in den Club.</p>
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		<item>
		<title>CARLA BLEY TRIO</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/carla-bley-trio</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Oct 2019 18:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Carla Bley (p), Steve Swallow (b), Andy Sheppard (sax)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die „Grande Dame des Jazz“ im vergangenen Jahr gesundheitsbedingt ihre Tour durch Europa absagen musste, freuen wir uns nun umso mehr, sie im orangefarbenen Jazzkeller begrüßen zu dürfen. Seit den 1960er Jahren steht ihr Name für unermüdliche Kreativität, stetige Erneuerung und beständige Entwicklung musikalischer Substanz. 1982, in jenem Jahr, als sie mit Charlie Haden „The Ballad of the Fallen“ aufnahm, begann zugleich ihre Zusammenarbeit mit ECM-Produzent Manfred Eicher. Und obwohl ihr musikalisches Werk seit 40 Jahren von eben jener großen Plattenfirma vertrieben wird, ist „Trios“ das erste Album, das sie direkt für ECM aufgenommen hat. Drei Namen &#8211; drei Legenden, es erwartet uns ein außergewöhnliches, kostbares Konzerterlebnis.</p>
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		<item>
		<title>BIANCA GISMONTI TRIO</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/bianca-gismonti-trio</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Sep 2019 18:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bianca Gismonti (p, voc), Antonio Porto (b, gtr, voc), Julio Falavigna (d)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Bianca Gismonti has the uncanny ability or gift of making our soul fly happily“, schwärmte die brasilianische Sängerin Jane Duboc über die am Jazz orientierte Klaviermusik ihrer Landsmännin. Tatsächlich bestechen die Kompositionen von Bianca Gismonti durch eine beglückende Verbindung aus brasilianischen Rhythmen, lyrischen Harmonien und inspirierenden Melodien. Die in Rio de Janeiro geborene Pianistin und Komponistin begann ihre musikalische Ausbildung bereits im zarten Alter von zehn Jahren. Es folgten etliche erfolgreiche Alben mit dem Klavierduo Gisbranco. Für ihr jüngstes Projekt holte sich Gismonti den Bassisten Antonio Porto und den Schlagzeuger Julio Fatavigna an die Seite, mit denen sie seither nicht nur in Südamerika, sondern auch in Japan und Europa große Erfolge feiert.</p>
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		<item>
		<title>JACOB KARLZON TRIO</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/jacob-karlzon-trio</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Sep 2019 18:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Jacob Karlzon (p), Morten Ramsbøl (b), Rasmus Kihlberg (d)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Jazzmusiker würde sich Jacob Karlzon selbst eigentlich nicht bezeichnen, denn für die Jazz-Tradition konnte er nie großes Interesse aufbringen. Stattdessen tummelte sich der Pianist aus Malmö in der schwedischen Heavy-Metal-Szene, die seine Kompositionen bis heute beeinflussen. Und doch gilt Karlzon zu Recht als einer der herausragenden schwedischen Jazzpianisten seiner Zeit. Wer den aktuellen Stücken seines Trios lauscht, der erlebt melodiereichen Jazz in Klangfarben von zartem Pastell bis hin zu explosivem Rot – gespielt mit technischer Extravaganz und kammermusikalischem Einfühlungsvermögen, wie es nur einem eingespielten Team möglich ist. „Open Waters“ heißt das aktuelle Album, das der schwedische Komponist mit in den Club bringt.</p>
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		<item>
		<title>DANIEL GARCÍA TRIO</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/daniel-garcia-trio</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 May 2019 18:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Daniel García (p), Reinier Elizarde “el Negrón” (b), Michael Olivera (d)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In seiner Heimat Spanien gilt der Pianist als die Gegenwart und Zukunft des Flamenco-Jazz. Daniel Garcías Weg ging vom Castilla y Léon Conservatorium, das er mit Bravour absolvierte, mit einem Stipendium ausgestattet direkt an das Berklee College of Music nach Boston, das er ebenfalls mit einem herausragenden „Best Jazz Performance Award“ abschloss. Und es war sein Lehrer Danilo Pérez, der ihn dazu ermutigte, sich vor allem der Musik zuzuwenden, die seinem Herzen am nächsten lag. Von Arturo Sandoval über Ariel Brínguez bis zu Greg Osby ist die Liste der Spitzenmusiker lang, die das spezielle Feeling für Spanish-Jazz mit ihm geteilt haben. Jetzt präsentiert Daniel García mit „Alba“ sein erstes Album als Leader.</p>
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		<title>MURAL FEAT. BEN KRAEF</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/mural-feat-ben-kraef</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 May 2019 18:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ben Kraef (sax), Aki Ishiguro (g), Peter Schwebs (b), Rodrigo Recabarren (d)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der frisch gewählte Vorsitzende der LAG Jazz, Peter Schwebs, ist in der hannoverschen Jazz-Szene genauso zu Hause wie seit etlichen Jahren auch in New York. Dort hat er sein Trio „Mural“ aufgebaut. Die drei Musiker verbinden ihre individuellen, virtuosen Fähigkeiten mit raffinierten Eigenkompositionen. Europäische Klassik, japanischer Folk und südamerikanische Rhythmen sind nur einige Einflüsse der verschiedenen Nationalitäten und Kulturen, die sich in ihrer Gruppe wiederfinden. Sie arbeiten seit einigen Monaten an ihrem dritten Album und werden direkt aus New York und Chile in den Club am Lindener Berg einfliegen: Mit spannenden, neuen Stücken im Gepäck, und dem Berliner Saxofonisten Ben Kraef als Gast.</p>
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		<item>
		<title>THE NEW STANDARD TRIO</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/the-new-standard-trio</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2019 18:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Jamie Saft (p), Steve Swallow (b), Bobby Previte (d)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Oper, Folk, Heavy Metal, Jazz – der stilistisch extrem wandlungsfähige New Yorker Pianist und Organist Jamie Saft spielt eigene Kompositionen mit dem Anspruch der Nachhaltigkeit von Standards. 2014 gründete der in Queens geborene Tausendsassa sein Trio mit dem melodiös trommelnden Bobby Previte und der lebenden Bass-Legende Steve Swallow. Seine Kompositionen sind geprägt von den Einflüssen bekannter Namen wie Horace Silver, Jimmy Smith oder Joe Zawinul, aber auch vom Grandseigneur der Avantgarde, John Zorn, mit dem er viele Jahre zusammenarbeitete. Von seinen verehrungswürdigen älteren Kollegen sagt er, sie hätten seine schlichten Stücke in große, ja sogar großartige, Strukturen verwandelt.</p>
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		<title>RIGMOR GUSTAFSSON</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/rigmor-gustafsson</link>
		
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2019 18:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Rigmor Gustafsson (voc), Jonas Östholm (p), Martin Höper (b), Chris Montgomery (d)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sie wird als DIE Jazz-Stimme Schwedens bezeichnet. Mit ihrem Debütalbum bei ACT verdrängte sie sogar Norah Jones von Platz 1 der Charts in ihrem Heimatland. In ihren Konzerten reihen sich Songs aus den Stilrichtungen Jazz, Pop, Blues und Soul aneinander – immer bestechend präzise und kraftvoll gesungen. Sie interpretiert die Originale von Pop-Größen wie Joni Mitchell, Kate Bush oder Paul Simon so, als ob sie speziell für ihre Stimme geschrieben worden wären und macht aus allem Material 100 % Rigmor und 120 % aus ihren eigenen Stücken.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ELMAR BRAß TRIO FEAT. TONY LAKATOS</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/elmar-brass-trio-feat-tony-lakatos</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Mar 2019 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Elmar Braß (p), Martin Gjakonovski (b), Christian Schoenefeldt (d), Tony Lakatos (sax)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Zugang zur Jazztradition und die musikalische Sprache des Hard Bop verbindet das Trio des hannoverschen Pianisten mit dem herausragenden ungarischen Tenorsaxophonisten. Als festes Mitglied der HR-Big Band, als Sideman internationaler Bands oder als Bandleader – Tony Lakatos besticht durch den voluminösen Klang und die virtuose Beherrschung seines Instruments. Hard Bop Klassiker, ausgewählte Standards und Eigenkompositionen stehen auf dem Programm. „Straight Ahead Jazz“ allererster Güte!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>JESSICA GALL</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/jessica-gall</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Mar 2019 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Jessica Gall (voc), Robert Matt (p), Johannes Feige (gt) Andreas Henze (b)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die in Berlin geborene Sängerin Jessica Gall hat mit ihrem neuen Album „Picture Perfect“ einen Platz zwischen Reflexionen über den Jazz und einer erstarkten Singer/Songwriter-Szene gefunden. Ihre Songs atmen Stille und Tempo, haben Tiefgang und ausgeprägte Melodien. Sie kreisen thematisch um das Bild eines sich stetig im Wandel befindlichen Lebens. Ihrer Stimme ist neuer Freiraum anzumerken, doch das tiefgründige Timbre bleibt ihr Markenzeichen. Gemeinsam mit ihrem Ehemann, dem Pianisten Robert Matt, setzt sie ihren Weg fort, hin zu einer der wenigen deutschen Jazz-Singer-Songwriterinnen von internationalem Niveau.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SEPALOT QUARTET</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/sepalot-quartet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Feb 2019 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Matthias Lindermayr (tp), Angela Aux (b), Fabian Füss (voc, dr), Sepalot (dj)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Elektrische Beats, pulsierender Bass – das ist unverkennbar die Handschrift des Münchener DJs Sebastian Weiss aus Zeiten der Hip Hop Band Blumentopf. Und doch ist alles auf Anfang gestellt in diesem neuen Projekt. Sepalots Begeisterung für elektronische Sounds und den Druck von Hip Hop Beats werden ergänzt um das Element des Jazz.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>RAMÓN VALLE TRIO</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/ramon-valle-trio</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Feb 2019 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ramón Valle (p), Omar Rodriguez Calvo (b), Liber Torriente (dr)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den Aufnahmen zu seiner aktuellen CD im Frühjahr war sein Freund, Trompeter Roy Hargrove, noch dabei und verlieh dreien der Kompositionen von Ramón Valle seine ganz persönliche Note. Ein wenig wird die Erinnerung an ihn mitschwingen, wenn der kubanische Pianist, der im September für das beste Instrumental Album des Jahres mit dem „Cubadisco Award“ ausgezeichnet wurde, sein Motto  „komplizierteste Rhythmen in Lebensfreude und Melodien voller Optimismus“ in Klang umsetzt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>GISELE JACKSON &#038; RAPHAEL WRESSNIG’S SOUL GIFT BAND</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/gisele-jackson-raphael-wressnigs-soul-gift-band</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Jan 2019 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gisele Jackson (voc), Raphael Wressnig (org), Enrico Crivellaro (gt), Horst Michael Schaffer (tp), Hans Jürgen Bart (dr)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der aus Baltimore stammenden Sängerin wurde das R&#038;B Feeling in die Wiege gelegt, waren doch Aretha Franklin, Mavis Staples oder John Lee Hooker unter ihren Babysittern, während ihr Vater in der Küche seines Musikclubs Essen für diese Ikonen des Funk &#038; Soul zubereitete. Fünfmal bereits erhielt der steirische Hammond Organist Raphael Wressnig den Down Beat Poll als „Best Organ Player of the Year“.  </p>
<p>Vorsicht! Heute Abend wird das Soulfood very hot and spicy!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>JORGE ROSSY VIBES QUINTET  FEAT. AL FOSTER AND MARK TURNER</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/jorge-rossy-vibes-quintet-feat-al-foster-and-mark-turner</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2019 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mark Turner (ts), Jaume Llombart, (gt), Jorge Rossy (vib), Doug Weiss (b), Al Foster (dr)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als der spanische Multiinstrumentalist Jorge Rossy im Jahr 1990 am Berklee College of Music in Boston ein Trompetenstudium begann, hatte er bereits eine beeindruckende internationale Karriere als Drummer bei Brad Mehldau, Charlie Haden, Chick Corea und vielen anderen Größen des Jazz vorzuweisen. In seinem aktuellen Quintett widmet er sich ganz dem Vibraphon, umgeben von Giganten des zeitgenössischen Jazz. Modern Jazz in melodischer Höchstform!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>B.B. &#038; The Blues Shacks</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/b-b-the-blues-shacks-3</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Dec 2018 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Michael Arlt (harp/voc), Andreas Arlt (gt), Fabian Fritz (organ/p), Henning Hauerken (b), Andre Werkmeister (dr)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Konzert veranstalten wir in Kooperation mit den Eventmanagement-Studenten der Dr. Buhmann Schule gGmbH, wofür wir herzlich danken.</p>
<p>Nun ist es also so weit, die Blues Shacks feiern das neunundzwanzigste Jahr der Bandgeschichte. Das hätten sich die Brüder Maddy „Michael“ und Ali „Andreas“ Arlt damals sicher nicht träumen lassen. Bands im Allgemeinen, und Bluesbands im Besonderen sind ja oft genug flüchtige Kooperationen. Also sollte man die Gelegenheit zum Feiern nicht vorbeiziehen lassen.</p>
<p>Gelungene Events, früher bekannt als schöne Konzertabende, waren und sind die Doppel-Gigs im Jazz Club ohnehin.</p>
<p>Ein eigener Sound, grandiose Liveperformance und ein abwechslungsreiches Repertoire mit Vintage Blues, Chicago Blues, Swing, Jive, Shuffle, R&#038;B und Old-School Soul sind da hilfreich. Über die Jahre haben die Blues Shacks alle wesentlichen Preise gewonnen, tausende Konzerte gespielt und internationale Festivals bereichert. </p>
<p>Aber Hildesheim hat neben den Blues Shacks weiter Attraktionen zu bieten. Unter anderem den Bandleader und Vintage-Blue Gitarristen Till Seidel, der heute als Special Guest mit von der Partie ist. Am Ende, für das internationale Flair, ein Zitat vom „Roomful of Blues“ Sänger Phil Pemberton: „BB &#038; the Blues Shacks prove once again why they are one of the most outstanding blues bands in Europe today. They are the Real Deal!“</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>B.B. &#038; The Blues Shacks</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/b-b-the-blues-shacks-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Dec 2018 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Michael Arlt (harp/voc), Andreas Arlt (gt), Fabian Fritz (organ/p), Henning Hauerken (b), Andre Werkmeister (dr)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es also so weit, die Blues Shacks feiern das neunundzwanzigste Jahr der Bandgeschichte. Das hätten sich die Brüder Michael „Maddy“ und Andreas „Ali“ Arlt damals sicher nicht träumen lassen. Bands im Allgemeinen, und Bluesbands im Besonderen sind ja oft genug flüchtige Kooperationen. Also sollte man die Gelegenheit zum Feiern nicht vorbeiziehen lassen!</p>
<p>Gelungene Events, früher bekannt als schöne Konzertabende, waren und sind die Doppel-Gigs im Jazz Club ohnehin.</p>
<p>Ein eigener Sound, grandiose Liveperformance und ein abwechslungsreiches Repertoire mit Vintage Blues, Chicago Blues, Swing, Jive, Shuffle, R&#038;B und Old-School Soul sind da hilfreich. Über die Jahre haben die Blues Shacks alle wesentlichen Preise gewonnen, tausende Konzerte gespielt und internationale Festivals bereichert. </p>
<p>Aber Hildesheim hat neben den Blues Shacks weiter Attraktionen zu bieten. Unter anderem den Bandleader und Vintage-Blue Gitarristen Till Seidel, der heute als Special Guest mit von der Partie ist. Am Ende, für das internationale Flair, ein Zitat vom „Roomful of Blues“ Sänger Phil Pemberton: „BB &#038; the Blues Shacks prove once again why they are one of the most outstanding blues bands in Europe today. They are the Real Deal!“</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nils Wülker</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/nils-wuelker-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Dec 2018 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nils Wülker (tp/flh/efx), Arne Jansen (gt), Lars Duppler (keys), Edward McLean (b), Simon Gattringer (dr)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Echo-Jazz, German Jazz Award in Gold, „Musiker des Jahres“ in Hamburg.  Gastsolist bei Gregory Porter, E.S.T. Symphony, Max Mutzke und Klaus Doldinger, 2016 verantwortlich für die musikalische Gestaltung des Grimme Preis, Solo-Features für Marteria und Lina Maly. Das stimmt schon, Nils Wülker ist in den letzten fünfzehn Jahren zu einem der erfolgreichsten Jazztrompeter- und Komponisten in Europa avanciert. Und spielt immer wieder, und immer wieder gerne, im Jazz Club!</p>
<p>2002 erschien sein Debüt „High Spirits“, als erster deutscher Jazzmusiker bei Sony Music. Zwischen 2005 und 2012 veröffentlicht Nils Wülker auf dem eigenen Label EAR Treat Music fünf Alben, die seinen Nimbus als „großer Lyriker“ (FAZ) und „Ausnahmekomponist“ (Crescendo) etablierten. Es folgten „Safely Falling“, „Up“ und „On“. Und jetzt das lang ersehnte Album „Decade Live“. Wer Studioalben und Konzerte von Nils Wülker und der ausgezeichnet besetzten und eingespielten Band kennt, der weiß: Live, vor Publikum und ohne die Restriktionen der Aufnahmeformate, gewinnt der Sound eine weitere, dynamische Dimension, detaillierte Facetten und Verve.</p>
<p>Um einen davon zu überzeugen was für ein großartiger Komponist und vor allem auch Trompeter Nils Wülker ist, dafür reicht allerdings ein Ton, eine singuläre Trompeten-Note!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>LISA BASSENGE</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/lisa-bassenge</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Nov 2018 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lisa Bassenge (voc), Jacob Karlzon (p), Andreas Lang (b)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Borrowed And Blue &#8211; der Titel ist erstaunlich präzise, man muss nur darauf kommen. „Blue“ assoziiert die Stimmung der intimen Trio-Konstellation, die das Timbre der Berliner Sängerin mit unverstellter Klarheit zur Geltung kommen lässt. „Borrowed“ gibt einen Fingerzeig auf das Repertoire. Weniger Eigenkompositionen der ausgezeichneten Songwriterin, vielmehr Melodien und Songs, die sie immer wieder begleitet, oder soll man sagen, im inneren Ohr verfolgt haben? „Intime Selbstportraits in fremden Liedern“, das trifft die Sensibilität, mit der sich Lisa Bassenge den Songs nähert, wunderbar.</p>
<p>Der dänische, in Berlin lebende Bassist Andreas Lang und der schwedische Pianist Jacob Karlzon finden eine geradezu atemberaubende Balance aus nuanciert-solistischer Brillanz und einer Zurückhaltung, die die musikalische Ästhetik bereichert. Am Ende des Tages ist es egal, aus welchem Genre die Songs kommen. Jazz, Pop, Folk, Chanson, Country von Gershwin oder den Beatles, Patsy Cline, Ann Peebles, Billie Holiday, Bill Withers, Paul Simon, Hank Williams, Warren Zevon oder Townes Van Zandt. Auf „Borrowed And Blue“ sind sie ganz und gar Lisa Bassenge!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CHRIS MINH DOKY &#038; THE ELECTRIC NOMADS</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/chris-minh-doky-the-electric-nomads</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Nov 2018 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Chris Minh Doky (b), Dave Weckl (dr), Georg Whitty (p), Dean Brown (gt)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Chris Minh Doky ist einer der prominentesten Jazzmusiker Dänemarks. International, seit er 1991 in der Band Mike Sterns spielte, national unter anderem als künstlerischer Leiter der Danish Radio Bigband. 2010 verlieh ihm Königin Margarethe den Dannebrogorden.</p>
<p>Mit den „Nomads“ hat Chris Minh Doky die ideale Formation für vier musikalische Weltenbummler gefunden. Gemeinsam entwickeln sie einen Sound, der grundiert ist im Jazz und Funk, Traditionen kennt und individuell transformiert. „The hardest grooving band on the electric jazz scene“, sagt der Pressetext. Und dort taucht auch der romantische Begriff „Wanderlust“ für die beeindruckenden Vitae der Bandmitglieder auf, die in alle Ecken des Musikgenres führte. Dave Weckl, Mitglied der „Modern Drummer“ Hall of Fame, ist eine lebende Legende. Georg Whitty gewann als Komponist den Emmy Award, produzierte drei mit Grammy-Awards ausgezeichnete Alben und spielte auf mehr als einhundert CDs von Carlos Santana, Celine Dion bis zu Till Brönner. Dean Brown ist gefragter Studio- und Livemusiker unter anderem mit Billy Cobham, David Sanborn und Joe Zawinul.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>JAZZ ART NIEDERSACHSEN ENSEMBLE</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/jazz-art-niedersachsen-ensemble</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Oct 2018 18:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Peter Wagner (Rezitation), Ulli Orth (sax/flt/cl), Gernot Blume (p/hrf/mandoline/comp), 
Julie Spencer (vibes/mar/Marimbaphon(p/comp), Johannes Schädlich (b), Wolfgang Dahlke (dr)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Konzertreihe Jazz Art Niedersachsen sucht und findet die Verbindung von zeitgenössischem Jazz zu anderen, auch außermusikalischen Kunstformen. Das aktuelle Projekt „In Wahrheit: Jazz!“ ist ein spannendes Crossover am Begriff der „Wahrheit“. Keine Frage, hier trifft der künstlerische Leiter Uli Orth einen Nerv der Zeit!</p>
<p>Ausgewählte Texte von Goethe bis Ingeborg Bachmann haben Uli Orth zu außergewöhnlichen Kompositionen inspiriert, die Jazz und Lyrik kompositorisch und improvisatorisch verschmelzen. Rezitation, Gesang und eine untypische Besetzung mit Harfe und Vibraphon erzeugen ein impressionistisches Atmosphärenspiel mit philosophischem Tiefgang. Stilistisch erinnern die Kompositionen an Gary Burton, Eric Dolphy und Bobby Hutcherson mit Anklängen an den modernen europäischen Jazz.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>STEPHAN ABEL &#038; PHILIPP KACZA</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/stephan-abel-philipp-kacza</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Oct 2018 18:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Philipp Kacza (tp/flh), Stephan Abel (sax), Buggy Braune (p), Olaf Casimir (b), Christian Schoenefeldt (dr)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man es recht bedenkt: Der Saxophonist Stephan Abel ist selbst so etwas wie ein Klassiker, bei dieser Vita und der locker drei Jahrzehnte währenden Präsenz in der hannoverschen Jazzszene. In der Serie „Jazz Classics“ spielt er Konzerte, die sich dem klassischem Hardbop &#8211; Genre und einzelnen Jazz-Legenden der 1950er und -60er Jahre widmen. Als Co-Leader fungiert der Hamburger Trompeter Philipp Kacza. Die Band variiert in der Besetzung, aber immer aus dem Pool der Lieblingsmusiker geschöpft.</p>
<p>Seit 2011 begeistern uns diese Konzertabende, Zeit für ein Best Of! Mit Original- Arrangements von Dexter Gordon, Miles Davis, Art Blakey, Horace Silver, Wayne Shorter/Freddie Hubbard sowie Chet Baker/Gerry Mulligan. Aber auch, siehe oben und ganz ganz unbescheiden, mit Titel aus den eigenen Alben „The Windmills Of Your Mind“ und „My Kind Of World“. Hardbop at it ́s best: Spielfreude, Lust an der Improvisation und die überlebenswichtige Dosis Swing fürs Leben!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pablo Ziegler</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/pablo-ziegler</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Sep 2018 18:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Pablo Ziegler (p), Quique Sinesi (gt), Walter Castro (band)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr meint es gut mit Pablo Ziegler: „Jazz Tango“ wurde mit dem Grammy Award als bestes Latin-Jazz Album ausgezeichnet. Und die CD „Solo&#8220;, eingespielt für Steinway &#038; Sons, erhält beste Kritiken. Ein Grund zu feiern, aber mehr noch, um zu spielen: Der aktuelle Kalender weist ein BBC Proms &#8211; Konzert in der Royal Albert Hall, eine ausgedehnte Japantournee, Konzerte in den USA, Asien und Europa aus.</p>
<p>Der in Buenos Aires geborene Pablo Ziegler ist ein gleichermaßen begnadeter Pianist, Komponist und Arrangeur. Das musikalische Erbe Astor Piazollas, mit dem er lange spielte, amerikanischer Jazz und europäische Kunstmusik transformiert er in unnachahmlicher Weise in eine originäre Version des „New Tango“. „My music tells a story of people in Buenos Aires“ &#8211; dieses Credo stellt Pablo Ziegler seiner Webseite voran, und das passt wunderbar. In der Trioformation mit dem Gitarristen Quique Sinesi und dem Bandeonisten Walter Castro spielt er seit beinahe zwei Jahrzehnten traumhaft &#8211; inspirierte Musik.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pablo Held Trio</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/pablo-held-trio</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Sep 2018 18:30:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://dev.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/pablo-held-trio</guid>

					<description><![CDATA[Pablo Held (p), Robert Landfermann (b), Jonas Burgwinkel (dr)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie beginnt man die Konzertsaison? Eine wiederkehrende Aufgabe, die wir gerne lösen. In diesem Jahr mit drei jungen Helden des Modern Jazz: Pablo Held, Robert Landfermann und Jonas Burgwinkel, alle Mitte dreißig, bilden seit 2005 das Pablo Held Trio. Gemeinsam gewannen sie den SWR Jazzpreis und spielten unter anderem die CD „The Trio Meets John Scofield“ ein, von Downbeat eine der besten Veröffentlichungen 2015 genannt. </p>
<p>Jeder für sich ist ein Vorbild für die junge Jazzszene: Jonas Burgwinkel gewann 2012 den Echo Jazz, den „Best Solist Award“ beim North Sea Jazz Festival, ist seit 2011 Professor für Jazzschlagzeug in Köln, Mitbegründer des Jazzkollektivs Klaeng und auf mehr als 50 CDs zu hören. Robert Landfermann lehrt seit 2011 an der Folkwang Universität in Essen Kontrabass, gewann die Jazzpreise von SWR und WDR, kuratiert eine Konzertserie im Kölner Loft und ist Chef des Labels „Klaeng Records“. Pablo Held studierte bei John Taylor und Hubert Nuss, leitet neben dem Trio das Ensemble „Glow“ und lehrt seit 2011 in Osnabrück.</p>
<p>Mit der aktuellen CD „Investigations“, herausgebracht vom britischen Label Edition Records, beweisen sie einmal mehr, dass sie eine der spannenden, innovativen Formationen der europäischen Jazzszene sind. Die Evolution des Piano Trios oder die Symbiose aus Modern Jazz und Tradition? Eine Working Band aus Freunden, die sich immer wieder neu inspirieren, denen die Themen zufliegen, die Melodie und Improvisation, bewährte Schätze und neu erfundenes verbinden, sind sie allemal. Oder kürzer, in den Worten Charlie Parkers: „Try to forget the music lessons and start telling stories!”</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Robin McKelle</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/robin-mckelle</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 May 2018 18:30:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://dev.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/robin-mckelle</guid>

					<description><![CDATA[Robin McKelle (voc), Mike King (p/keys), Matt Marantz (sax), Rashaan Carter (b), Kush Abadey (dr)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Songwriterin und großartige Sängerin hat Robin McKelle ihre musikalische Heimat am imaginären Schnittpunkt von Soul, Jazz, Pop, Gospel, Blues und dem American Songbook gefunden. Sie arbeitete mit Legenden wie George Duke, Herbie Hancock, David Bowie und war Leadsängerin des „Boston Pops Orchestra“. Ella Fitzgerald und Sarah Vaughn haben sie genauso fasziniert wie Aretha Franklin, Marvin Gaye oder Chaka Khan.</p>
<p>Das neue Album ist wie ein musikalischer Trip „down to the Old South“, schillernd und vielseitig. Deeply textured, ist „Melodic Canvas“ auch ein Kommentar zur Zeit, sozial, politisch, persönlich, authentisch! Der Sound ist akustischer als auf den Vorgängeralben „The Looking Glass“ oder „Heart Of Memphis“, gibt ihrer Stimme Raum für Subtilitäten und mehr jazzy attitude. Aber eine charismatische Bandleaderin mit Verve und „Rat Pack“ Reminiszenz ist Robin McKelle immer!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Son Del Nene</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/son-del-nene</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 May 2018 18:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[El Nene (voc), Gregory López (tp/voc), Deivys Berroa (b/voc), Armando Lahullier (res cubanos/voc), Eduardo Acosta (gt/voc), Rigoberto Gonzalez (perc), Yoendry Ferrer (per/voc)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>El Nene, mit bürgerlichem Namen Pedro Lugo Martinez, wirkt wie eine jüngere Version des weltberühmten Ibrahim Ferrer. Kein Wunder, denn er tourte weltweit mit dem legendären „Buena Vista Social Club“. Die idealen Lehrmeister des „Son Cubano“  &#8211; und zwar so überzeugend, dass El Nene mit seiner Gruppe „Los Jovenes del Son“ den Latin Grammy gewann.</p>
<p>In Wim Wenders Film „Musica Cubana &#8211; The Sons of Buena Vista“ spielte El Nene eine der Hauptrollen in den eindrucksvollen, musikalischen Passagen. Mal melancholisch und leise, mal überschäumend vor Lebensfreude und stimmgewaltig! Mit seiner siebenköpfigen Band „Son del Nene“ sorgt er nicht nur in Europa für Begeisterung &#8211; ein Abend voller kubanischer Lebensfreude!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Magnus Lindgren</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/magnus-lindgren</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Apr 2018 18:30:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://dev.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/magnus-lindgren</guid>

					<description><![CDATA[Magnus Lindgren (horns/keys), Henrik Janson (gt), Lars Larry Danielsson (e-b), Per Lindvall (dr)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rückgriff auf musikalische Traditionen und Vorbilder entsteht oft Neues, mitunter Wegweisendes. Das dachte sich auch der ACT-Labelchef Siggi Loch, als er Magnus Lindgren den Vorschlag unterbreitete, sich auf die Spuren von Herbie Mann zu begeben: „Stockholm Underground“ ist eine Hommage an den berühmten Jazz- Flötisten und das legendäre Album „Memphis Underground“.</p>
<p>Ideal für Magnus Lindgren, der nicht nur Protagonist der Jazz-Szene Stockholms, als Saxophonist langjähriges Mitglied der Nils Landgren Funk Unit , musikalischer Leiter einiger Projekte Till Brönners, sondern vermutlich einer der besten Jazz-Flötisten ist, den Europa derzeit zu bieten hat.<br />
Mit Henrik Janson an der Gitarre, Lars Larry Danielsson am E-Bass und Per Lindvall (der auch bei ABBA und a- ha spielte) am Schlagzeug ist hier die heute weit über Skandinavien hinaus verehrte Urbesetzung von Nils Landgrens Funk Unit versammelt.</p>
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		<title>Angelika Niescier &#8211; Anke Helfrich</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/angelika-niescier-anke-helfrich</link>
		
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		<pubDate>Sat, 07 Apr 2018 18:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Angelika Niescier (sax), Anke Helfrich (p)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Eine der aufregendsten Stimmen im deutschen Jazz&#8220; sei die Saxophonistin Angelika Niescier laut Arte Kultur. Sie gehört zu jenen außergewöhnlichen Frauen, die der europäischen Jazzszene neue Konturen geben. Sie komponiert für Film, Theater, Big Band, Ballett und Sinfonieorchester und war erster „Improviser in Residence“ in Moers. Im letzen Jahr wurde ihr die höchste Ehre zu Teil, die es im deutschen Jazz gibt: Die UDJ-Union Deutscher Jazzmusiker verlieh ihr den alle zwei Jahre zu vergebenden „Deutschen Jazzpreis / Albert-Mangelsdorff-Preis“.</p>
<p>Gemeinsam mit der Pianistin Anke Helfrich, wie Niscier eine der prägenden Künstlerinnen und Echo &#8211; Jazz Preisträgerin, bildet sie ein kongeniales Duo!<br />
Die Pianistin und die Saxophonistin präsentieren ein Programm aus Helfrichs und Niesciers Kompositionen: hochvirtuos, bluesy und swingy mit einem Schuss Avantgarde- ein gelungener Spagat zwischen handwerklicher Finesse und sinnlichen Erlebnis.</p>
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		<title>Ray Anderson&#8217;s Pocket Brass Band</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/ray-andersons-pocket-brass-band</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Mar 2018 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ray Anderson (tb), Steven Bernstein (tp), Tommy Campbell (dr), Jose Davila (sousaphone)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ray Anderson hat viele beeindruckende Konzerte im Club gespielt. Wenige verbinden Tradition und Moderne, Swing mit Bebop und Avantgarde, Blues und Funk so selbstverständlich wie er. Downbeat wählte ihn fünfmal zum besten Posaunisten, er leitete die Jazz Studies der State University in New York und ist Guggenheim Fellow. Eine Ikone des Modern Jazz ist er allemal.</p>
<p>Die „Pocket Brass Band“ ist die handliche Taschenausgabe eines Blasorchesters, ein flexibles Kleinod: Steven Bernstein war Mitglied der Lounge Lizards, mit Sexmob für einen Grammy nominiert und spielte mit Aretha Franklin, Lou Reed, Sting und John Zorn. Tommy Campbell tourte mit Dizzy Gillespie, Sonny Rollins, Jimmy Smith und Gary Burton. Jose Davila ist ein vielseitiger Künstler von Jazz bis Salsa und Klassik. Er spielt mit Henry Threadgill genauso wie mit dem Spanish Harlem Orchestra. „I feel like a spiritual son of New Orleans“, sagte Ray Anderson mal in einem Interview. Das bringt es auf den Punkt!</p>
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		<title>Denis Gäbel Quartett</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/denis-gaebel-quartett</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2018 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Denis Gäbel (sax), Sebastian Sternal (p), Martin Gjakonovski (b), Silvio Morger (dr)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Als überragender Gestalter präsentierte sich Denis Gäbel. Der Tenorsaxofonist gehört längst zu den stärksten Vertretern seines Fachs. Hier nun entwickelte er eine Reife und Meisterschaft, die zum Besten gehört, was man derzeit im Jazz zu hören bekommt“,  so begeistert formuliert Rainer Köhl nach dem Finale des Neuen Deutschen Jazzpreises 2016.</p>
<p>Die Kompositionen des Bandleaders sind die ideale Basis für mal luftig-schwebende, mal energetisch swingende Improvisationen. Der Pianist Sebastian Sternal wurde zweimal mit dem Echo-Jazz ausgezeichnet. Als einer der profiliertesten Bassisten Europas ist Martin Gjakonovski fester Mitglied des Trios von Antonio Faraò, spielte mit Legenden wie Charlie Mariano und Bob Berg. Der Schlagzeuger Silvio Morger stellte sein Können bereits mit Künstlern wie Donny McCaslin und Ack van Rooyen unter Beweis.</p>
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		<title>Hidden Jazz Quartett</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/hidden-jazz-quartett</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Feb 2018 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Stephan Abel (saxes, b-cl), Lutz Krajenski (keys/p), Olaf Casimir (b/b-Ukulele), Matthias Meusel (dr/perc), Guest Vocals (Melane Nkounkolo/Ken Norris)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ralf Zitzmann/AgogoRecords ist der Inspirator hinter dem Hidden Jazz Quartet. Auf seine Initiative spielten Stephan Abel, Lutz Krajenski, Olaf Casimir und Matthias Meusel mit illustren Gästen das groovige Album „Raw And Cooked“ ein. In der Club- und DJ-Szene international ein Gewinner, live im November 2017 im Pavillon auch &#8211; keine Frage, das Clubkonzert wird da ein No-Brainer!</p>
<p>Die Sounds sind kühler und reduziert, ganz im Sinne der Essenz des Cool-Jazz und Soul-Grooves. Angereichert durch spannende Sounds eher selten gehörter Instrumente wie Bassklarinette und Baritonsaxophon. Und durch zwei Stimmen, die jede für sich faszinieren. Melane Nkounkolo ist mit ihrer Band „Three Fall“ auf dem Label ACT sehr erfolgreich, bei „Jazz in June“ faszinierte sie in der Marktkirche durch die Roots in Soul, Gospel, Jazz und mit einer Stimme, die gleichermaßen kraftvoll wie geschmeidig ist und immer Strahlkraft entfaltet. Ken Norris lebt in Hamburg, hat dort eine Professur für Jazzgesang. Charisma, wandlungsfähige Stimme und ein seltenes Feeling &#8211; das ist seins. The Hidden Jazz Quartet: Coming with a strong flow, and continue to grow!</p>
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		<title>Lothar Krist B3 &#038; Friends</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/lothar-krist-b3-friends</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2018 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lothar Krist (a-sax), René Rooimans (hammond), Timo Wanecke (dr), Gary Winters (tp), Claus Cordemann (t-sax)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Faszination der Aufnahmen des Blue Note Labes beruht auf einem scheinbar einfachen Prinzip: „It must Schwing!“ Das war die einzige Bedingung, die für die Exil-Berliner Alfred Löw &#8211; später Lion &#8211; und Francis Wolff, nicht verhandelbar war. „Sie erkannten sofort, ob etwas groovte oder nicht, und wenn etwas keinen Schwing hatte, dann war es auch nicht gut genug“, erinnert sich Herbie Hancock, der seine Karriere unter den Fittichen von Blue Note begann.</p>
<p>Jimmy Smith und sein Hammond B3 Orgel &#8211; Sound setzte in den 50er und 60er Jahren einen neuen, bald zeitlosen Maßstab, zu hören auf vielen Blue-Note Klassikern. Dieser Sound prägt auch das Trio um Lothar Krist: Soul und Blues getränkter Hard-Bop Jazz, pur, ohne digitale Tricks, mit viel Raum für starke Improvisationen. Gary Winters und Claus Cordemann verstärken das eingespielte Trio um ihre Power und Inspiration.</p>
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		<title>VIKTORIA TOLSTOY</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/viktoria-tolstoy</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jan 2018 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Viktoria Tolstoy (voc), Krister Jonsson (gt), Mattias Svensson (e-bass/kontra-bass), Rasmus Kihlberg (dr)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viktoria Tolstoy hat in unterschiedlichen Konstellationen und Bands im Jazz Club begeistert, zuletzt im Duo mit Jacob Karlzon und „A Moment Of Now“ &#8211; einer der vielen herausragenden Produktionen der schwedischen Sängerin mir der „russischen Seele“. Heute wendet sie sich der Filmmusik zu und stellt die aktuelle ACT-CD „Meet Me At The Movies“ vor.</p>
<p>Ein mitreißender Spaziergang durch die Film- und Filmmusikgeschichte: Michael Curtiz’ „Casablanca“, Herman Hupfelds „As Time Goes By“, Lars von Triers „Dancer In The Dark“, Björks “New World“, Charlie Chaplins „Smile“ aus „Modern Times“, Seals „Kiss From A Rose“ aus „Batman Forever“, Michael &#038; Leslie Gores „Out Here On My Own“ aus „Fame“ bis zu Sarah McLachlans „Angel“ aus „City of Angels“ mit Nicolas Cage &#8211; eine von persönlicher Leidenschaft animierte Auswahl an Songs, die hier neue Facetten gewinnen &#8211; mal opulent, mal von skandinavisch anmutender Reduktion.<br />
Und immer geprägt durch die feinsinnige Spielweise der langjährigen Wegbegleiter Tolstoys und die Arrangements des Gitarristen Krister Jonsson. In den Worten Nils Landgrens: „Her laugh is famous as well as her sense of humor. Her smile melts glaciers and her appearance does never go unnoticed. Or, with lesser words: Vikoria is a complete artist.“ Kopfkino de luxe!</p>
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		<title>ANNA &#8211; LENA SCHNABEL QUARTETT</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/anna-lena-schnabel-quartett</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2018 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Anna-Lena Schnabel (as/fl), Florian Weber (p), Björn Lücker (dr), Giorgi Kiknadze (b)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die bereits mehrfach ausgezeichnete Hamburger Saxophonistin Anna-Lena Schnabel gewann den „Echo Jazz 2017 &#8211; Newcomerin des Jahres“ für das bei Enja erschienene Album „Books, Bottles &#038; Bamboo“ &#8211; und steht im Fokus eines vielseitigen Interesses.</p>
<p>Mit ihrem ausgezeichneten Quartett arbeitet sie an der kompositorischen Symbiose vertrauter und ungewöhnlicher Klänge. Diese hält sich an kein musikalisches Idiom, die Perspektive ist kreativ, weit und offen. Ausgangspunkt ist das Jazzquartett, auf der Suche nach der eigenen Handschrift erweitert Anna-Lena Schnabel das Spektrum der Klangkörper oder reduziert es. Der Flügel wird präpariert, ungewöhnliche Instrumente verwendet. Die verschiedenen Klänge und Einflüsse verflechten sich schließlich zu Melodien, die sich dem Hörer intuitiv erschließen. Emotionale und energetische Improvisationen des ebenfalls preisgekrönten Pianisten Florian Weber (ECHO Jazz, WDR Jazzpreis), Björn Lücker und Giorgi Kiknadze sowie die sprachlich-emotionale Spielweise der Saxophonistin beleben das kompositorische Werk und machen diese Band zu einem besonderen Hörerlebnis!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>The Tomi Salesvuo East Funk Attack</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/the-tomi-salesvuo-east-funk-attack</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Dec 2017 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Anniina Karjalainen (voc), Kasperi Kallio (keys), Roope Löflund (sax), Mari Talala (tp), Marzi Nyman (gt), Jarkkis Toivanen (b), Joonas Kaikko (perc), Tomi Salesvuo (dr)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Tomi Salesvuo bringt hier ein erstaunliches Line-Up finnischer Musiker an den Start &#8211; im Sinne des Funk! Selbst zählt der 1972 in Lappeenranta &#8211; wer die Stadt bereits vorher kannte, ist der geborene Telefonjoker &#8211; geborene Drummer zur ersten Liga der Jazz-Funk Musiker Finnlands. Zugegeben, nicht unbedingt die Gegend, die man zuerst mit diesem Genre assoziiert &#8211; aber das macht um so eher neugierig auf den Charme und die Livequalitäten dieser wunderbar sympathischen Band. </p>
<p>Tomi Salesvuo spielte bereits mit Wayne Krantz, Jim Beard, Benny Golson, Peter Weniger und Nils Landgren. Mit der Band „East Funk Attack“ amalgamiert er die funky Attitude der 70er mit reichlich Jazzimprovisationen und schafft so ein lebendigen Sound frei von den üblichen Klischees. Und wer das XL-Lineup betrachtet, ahnt, dass es eng wird auf der Bühne &#8211; und der Sound so abwechlungsreich wie großformatig!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>James Carter Elektrik Outlet</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/james-carter-elektrik-outlet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 2017 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[James Carter (sax-altered via effect pedals), Gerard Gibbs  (keys), Ralphe Armstrong (e-b), 
Alex White (dr)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das in Japan veröffentlichte Debüt „JC on the Set“ machte den damals 23jährigen James Carter schlagartig bekannt &#8211; es folgten weiter Meilensteine wie „Conversin With The Elders“, „Chasin The Gypsy“ und viele andere. Jedenfalls ist James Carter seitdem so etwas wie ein moderner Klassiker, der durch die unorthodoxe Sicht auf die Tradition, vor Energie strotzendem Sound und grandiosen Bands wie dem „Organ Trio“ eine Generation junger Musiker beeinflußt hat.</p>
<p>Mit der brandneuen Formation „Elektrik Outlet“ entdeckt er eine weitere, spannende Spielwiese für seine Sound- und Grooveambitionen. Einen „frustrierten Gitarristen“ nennt er sich selbst manchmal &#8211; da ist der Einsatz einer Armada von Sound-Pedals und Electronics absolut schlüssig! Genreklassiker von Eddie Harris, Al Jarreau, Stevie Wonder und Gene Ammons kommen da gerade recht für einen High-Energy Set, der jazzy Attitude, Soul, Pop und Blues verbindet. Wenn dann noch die Kollegen aus Detroit am Set sind, geht das nach vorne los.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dieter Ilg Trio</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/dieter-ilg-trio</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Nov 2017 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dieter Ilg (b), Rainer Böhm (p), Patrice Héral (dr)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der dreifacher Echo-Jazz Preisträger Dieter Ilg zählt zu den einflussreichen Stimmen des europäischen Jazz. Der weite musikalischen Kosmos, technische Brillanz, intelligente Neugier und emotionale Intensität sind in jeder Komposition spürbar.<br />
Johann Sebastian Bach hat schon viele inspiriert. Aber das, was Dieter Ilg,  der Pianist Rainer Böhm und Schlagzeuger Patrice Héral auf die neue CD gebannt haben, ist wirklich außergewöhnlich. Kammermusikalisch informierter Jazz oder Klassik-Jazz-Crossover wären die gängigen Begriffe, die hier allerdings zu kurz gesprungen sind. Diese Klangschönheit, selbstverständliche Virtuosität und doch ästhetische Reduktion auf die Essenz großer Musik sind einmalig!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Joe Wulf &#038; The Gentlemen Of Swing</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/joe-wulf-the-gentlemen-of-swing</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Nov 2017 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Joe Wulf (tb/voc), Angela van Rijthoven (voc), Ralph Himmler (tp), Sven Hack (cl), Peter Finken (sax), Michael Meranke (gt/bj), Jochen Schaal (b), Michael Ehret (dr)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das war musikalische Liebe auf den ersten Blick zwischen Joe Wulf, Bandleader der &#8211; beinahe &#8211; legendären „Gentlemen Of Swing“ und Angela van Rijthoven, der holländische Sängerin. Beide haben eine erstklassige Vita und viel Erfahrung als Musiker und Bandleader. Und beide verbindet das Faible für den Classic Jazz, Swing und das gewisse Etwas, das die Finger schnippen und die Füße wippen lässt. Herrliche Titel von Ella Fitzgerald und Peggy Lee, Klassiker eben im frischen Gewand. Joe Wulf hat auch bei „enercity swinging hannover“ gezeigt, dass er als Posaunist und Arrangeur auf Augenhöhe mit den amerikanischen Cracks des Genres spielt &#8211; und dass er ein sympathischer Entertainer ist!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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