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	<title>2005 bis 2009 &#8211; Gesellschaft der Freunde des Jazz e.V.</title>
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	<description>Die Website der Gesellschaft der Freunde des Jazz, Förderer des Jazz in  Hannover, Jazzmusiker, Jazzkonzerte, Jazzfestivals</description>
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		<title>ROLF ZIELKE&#8217;S &#8222;HÄNDEL JAZZ&#8220; / D</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/rolf-zielkes-haendel-jazz-d</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Rolf Zielke (p), Stephan Abel (sax), Guilherme Castro (b), Rolo Rodriguez (perc), Tobias Backhaus (dr)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Händel und Jazz? Das &#8218;Hallelujah&#8216; aus &#8218;Der Messias&#8216; als expressive Latin-Nummer? Vor gut 35 Jahren kam Rolf Zielke erstmals mit einer Klaviertastatur in Berührung – unter Anleitung einer Lehrerin, die offensichtlich Anhängerin der Opern Georg Friedrich Händels war. Das Ergebnis war glücklicherweise keine Traumatisierung, sondern eine der Inspirationen für dieses spannende Projekt. Da kam das Händel-Jahr gelegen, sich dem Komponisten als Jazzpianist erneut zu widmen. Neben diesem individuellen Zugang vergleicht Rolf Zielke Händels Lebenslauf gern mit den dynamischen Biographien vieler Jazzmusiker. &#8222;Handel Jazz&#8220; reflektiert nun also die erweiterte Sicht im Kontext der musikalischen Vorlieben Zielkes: Barocke Daseinsfreude trifft auf die Sinnlichkeit südamerikanischer Rhythmik und auf die inspirierte Spielfreude einer mitreißenden Jazzformation.<br />
Mit Respekt und Einfühlungsvermögen in Händels Werk und die ästhetischen Prinzipien der Barockmusik schaffen die Arrangements Zielkes eine grandiose und neue Perspektive: Kontraste und Steigerungen, die Übersetzung des barocken Concertierens in virtuoses Zusammen- und Wechselspiel mit atemberaubendem Drive und Oratorienchöre als percussive Groovemusik.<br />
Ein weiteres spannendes Projekt des ehemaligen Hannoveraner Pianisten, mehrfachen Preisträgers der Jazzpreises Niedersachsen und Lehrbeauftragten des Jazzinstitutes Berlin. Die CD erschien im Oktober bei Neuklang, erste begeisterte Kritiken kann man bereits nachlesen.</p>
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		<title>MAX COLLIE &#038; HIS RHYTHM ACES /GB</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/max-collie-his-rhythm-aces-gb</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Max Collie (tb/voc), Danny Ilett (tp), Karl Hird (cl), Jim McIntosh (bj/voc), Andy Lawrence (b), Baby Jools (dr)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hier kommt der &#8222;Weltmeister des Jazz&#8220;, der Posaunist und Bandleader der 1966 in London gegründeten Rhythm Aces. Seitdem ist er unermüdlich unterwegs, um das &#8222;Goldene Zeitalter des Jazz&#8220; wieder auferstehen zu lassen: Den Sound der Bands von Louis Armstrong und King Oliver und die Lebensfreude New Orleans&#8216;. Die Band hat im Laufe der Jahrzehnte mehr als 3.000 Auftritte absolviert, von New Orleans und Los Angeles bis zu Antibes und dem North Sea Festival. Heute mit dabei sind Danny Ilett, nicht nur für Humphrey Lyttleton einer der besten Trompeter, der australische Klarinettist Karl Hird, die Banjolegende Gentleman Jim McIntosh, der aus Terry Lightfoods Band bekannte Andy Lawrence und das junge Schlagzeugtalent &#8222;Baby&#8220; Jools.</p>
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		<title>C.NORBY-L.DANIELSSON / J.SCHÖN-M. GUDENKAUF</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/c-norby-l-danielsson-j-schoen-m-gudenkauf</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Caecilie Norby (voc), Lars Danielsson, Michael Gudenkauf (b), Jonas Schoen (sax)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bass und Stimme, Bass und Saxophon. Die Kunst des Duospiels: Im besten Falle entstehen außergewöhnliche, die musikalische Essenz in seltener Klarheit transportierende Momente.<br />
Lars Danielsson steht im Dialog mit Caecilie Norby. Lars Danielsson leitet seit zwei Jahrzehnten ein Quartett mit Dave Liebman, Bobo Stenson und Jon Christensen und spielte unter anderem mit Michael Brecker und Mike Mainieri. Fusion, Rock, Jazz: Caecilie Norby setzt sich keine Grenzen. Mit &#8222;One Two&#8220; verkaufte sie in Dänemark über 250.000 Platten, ihr Jazz-Debüt &#8222;Caecilie Norby&#8220; (1995) war das erste Blue Note – Album einer Dänin. Sie spielte unter anderem mit Chick Corea, Nils Landgren und Curtis Stigers.<br />
Jonas Schön und Michael Gudenkaufs Wege kreuzten sich an der hiesigen Hochschule für Musik und Theater. Der eine lehrt Komposition und Saxophon, leitet die Bigband und ist Chef des Berliner &#8222;Schoener Hören Music&#8220;-Labels, den anderen darf man getrost als eines der großen hannoverschen Jazztalente bezeichnen, was er im Club in Konzerten mit Anja Ritterbusch und dem JMW-Quintett bewiesen hat.</p>
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		<title>ALLAN VACHE SEXTETT / INT</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/allan-vache-sextett-int</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 18:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Allan Vache (cl), Howard Alden (gt), John Cocuzzi (vibes), Mike Götz (p), Isla Eckinger (b), Bernard Flegar (dr)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Benny Goodman hätte in diesem Jahr den 100. Geburtstag gefeiert. Den Titel „King of Swing“ verdankt er dem legendären Konzert 1938 in der New Yorker Carnegie Hall, aber auch die  kleineren Besetzungen mit Solisten wie Lionel Hampton und Charlie Christian hatten eine prägende Rolle.<br />
Die Musik Goodmans lebt, aber wenige Formationen kommen dem Original nahe: Das Sextett des in Florida lebenden und international tourenden Klarinettisten Allan Vache gehört sicher dazu. Howard Alden zählt zu den begehrten Musikern des Swing. Als Studiomusiker ist er auch auf dem Soundtrack des Woody Allan Films &#8222;Sweet and Lowdown&#8220; zu hören. John Cocuzzi erinnert als Vibraphonist, Drummer, Pianist und Entertainer gelegentlich an Lionel Hampton. Mit dem Pianisten Mike Goetz und dem Bassisten Isla Eckinger sind zwei Legenden der Schweizer Jazz-Szene dabei, an den Drums sitzt Bernard Flegar, im Club bereits zu hören mit Dan Barrett.</p>
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		<title>MIKE MAINIERI &#038; MARNIX BUSSTRA QUARTET / INT</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/mike-mainieri-marnix-busstra-quartet-int</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 18:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mike Mainieri (vibes), Marnix Busstra (gt), Eric van der Westen (b), Pieter Bast (dr)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor zwei Jahren gab er ein herausragendes Konzert. Keine Frage, die Gelegenheit, Mike Mainieri wieder im Club zu hören, ist mehr als willkommen.<br />
Der 1939 in der Bronx/NY geborene Vibraphonist startete seine Karriere als 17-Jähriger in der Band Buddy Richs&#8216;. Danach etablierte er sich als Studiomusiker und spielte unter anderem mit Benny Goodman, Billy Holiday und Wes Montgomery. In den 60er Jahren war er dann einer der Fusion- und Jazzrock-Pioniere in Bands wie Jeremy &#038; The Satyrs, White Elephant und ab 1979 in der Band Steps. Unter der Leitung Mike Mainieris zählt Steps Ahead zu den erfolgreichsten Formationen der letzten Jahrzehnte.<br />
Mit dem niederländischen Marnix Busstra Trio hat Mike Mainieri die CD &#8222;Twelve Pieces&#8220; eingespielt: Das virtuose Spiel Mainieris harmoniert wunderbar mit dem an Matheny und Abercrombie erinnernden Spiel Marnix Busstras und der wachen, aber unaufdringlichen Rhythmusarbeit von Eric van der Westen und Pieter Bast.<br />
Melodisch-moderner Jazz, farbenreiche Klangflächen und Fusionreminiszenzen verschmelzen zu einem unverwechselbaren Sound abseits der gängigen Jazzklischees.</p>
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		<title>MARYLAND JAZZBAND OF COLOGNE FEAT. LILLIAN BOUTTE / INT</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/maryland-jazzband-of-cologne-feat-lillian-boutte-int</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 18:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lillian Boutte (voc), Gerhard „Doggy“ Hund (tb), Jan Wouters (tp/voc), Dolf Robertus (cl/sax), Georg Derks (p), Hans-Martin Schöning (bj/gt), Markus Daniels (b), Reinhard Küpper (dr)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Maryland um den Bandleader Gerhard „Doggy“ Hund ist eine der bekanntesten traditionellen Formationen Deutschlands.</p>
<p>„New Orleans Jazz Live For Today“ haben sie sich schon vor Jahrzehnten auf die Bandfahne geschrieben, um ihre Vorliebe für die Musik und das Lebensgefühl aus der „Heimat des Jazz“ zu dokumentieren. Verständlich, daß sie neben den Auftritten bei „Jazz Ascona“ und den Konzerten in der Preservation Hall die Ernennung zu Ehrenbürgern der Stadt New Orleans 1994 zu den Höhepunkten der Bandgeschichte zählen.</p>
<p>Seit 1979 gehen sie im Herbst mit einem internationalen Gastmusiker auf eine Tour durch Deutschland. Father Al Lewis, Wallace Davenport, Lucien Barbarin, Freddie Kohlman, Don Vappie – dies ist nur eine kleine Auswahl der großartigen Musiker, die mit der Maryland unterwegs waren.</p>
<p>In diesem Jahr präsentieren sie einen Gast, wie er besser zu der Band nicht passen könnte, und auf den wir uns nach dem Auftritt bei enercity Swinging Hannover sehr freuen:<br />
Die „First Lady“ des Jazz und offizielle musikalische Botschafterin New Orleans‘ Lillian Boutte! 1986 bekam sie als zweite Jazzikone der Stadt nach Lois Armstrong den Titel „New Orleans Music Ambassadors“ verliehen. Seitdem hat sie in ungezählten Konzerten, Workshops, in Produktionen mit den Neville Brothers, James Booker, den Pointer Sisters und Dr. John und in Projekten wie „Gospel United“ ihre musikalische Botschaft verbreitet: Das musikalische Herz und die Atmosphäre ihrer Heimatstadt New Orleans durch Jazz, Blues, Soul und Gospel den Menschen näherzubringen.</p>
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		<item>
		<title>THE TREVOR RICHARDS NEW ORLEANS TRIO / INT</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/the-trevor-richards-new-orleans-trio-int</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 18:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Trevor Richards (dr), John Defferary (cl/sax), Simon Holliday (p/voc)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine kultiviertere Art, Jazz zu spielen, kann man sich eigentlich kaum vorstellen&#8220;, schrieb die Süddeutsche Zeitung. Und in der Tat: Wenn sich die Schlagzeuglegende Trevor Richards mit Könnern wie John Defferary, dem ehemaligen Solisten der Bands von Papa Bue und Chris Barber, und dem Pianisten und Sänger Simon Holliday präsentiert, kann man besonderes erwarten.</p>
<p>Brilliante Musik der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts vom frühen Ragtime bis zum Swing, für die Trevor Richards den Begriff der &#8222;melodischen Musik&#8220; geprägt hat. Zeitlos schöne Melodien stehen im Mittelpunkt der Kompositionen und inspirieren immer wieder zu solistischen Höhenflügen. Drei außergewöhnliche Musiker mit einer bis in die siebziger Jahre zurückreichenden gemeinsamen Vita, das ergibt die &#8222;kleinste Big Band der Welt&#8220;!</p>
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		<title>STEPHAN ABEL &#038; LUTZ KRAJENSKI&#8217;S SOULMATES FEAT. SHARON PHILLIPS / D</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/stephan-abel-lutz-krajenskis-soulmates-feat-sharon-phillips-d</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 18:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sharon Phillips (voc), Stephan Abel (sax), Lutz Krajenski (organ), Sascha Franck (gt), Matthias Meusel (dr), Nene Vasquez (perc)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Stephan Abel und Lutz Krajenski sind dem hannoverschen Publikum nicht erst durch die Zusammenarbeit mit Roger Cicero ein Begriff. Die beiden Namen sind seit Jahren Synonym für energetischen Jazz mit Soul und Groove, der scheinbar mühelos alle in den Bann zieht.<br />
Zusammen mit den „Soulmates“ präsentieren sie die fabelhafte neue Stimme von Mousse T.&#8217;s Peppermint Jam, die in Trinidad und Tobago geborene Ms.Sharon Phillips!<br />
In ihrer Heimat schon längst ein Star, gelang Ihr in Europa 2003 mit dem Hit „Touch Me“ der Durchbruch. Auf Einladung Mousse T.&#8217;s kehrte sie 2007 nach Europa zurück und veredelte den Club-Hit „Like This Like That“ von SE:SA. Aktuell sorgte auch ihre Performance mit dem Babelsberger Filmorchester, an der Seite so etablierter Künstler wie Roachford und Emma Lanford, für Furore.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>SOMMERFEST</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/sommerfest</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 17:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie gewohnt bedankt sich der Jazz Club im Juni bei seinen Gästen und denen, die es werden wollen, für eine erfolgreiche Konzertsaison: Bei freiem Eintritt und hoffentlich gutem Wetter verabschieden wir uns mit dem Sommerfest und gehen in die wohlverdiente Sommerpause.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie gewohnt bedankt sich der Jazz Club im Juni bei seinen Gästen und denen, die es werden wollen, für eine erfolgreiche Konzertsaison: Bei freiem Eintritt und hoffentlich gutem Wetter verabschieden wir uns mit dem Sommerfest und gehen in die wohlverdiente Sommerpause. Ab 19.00 spielen im Club und im Garten des Hauses Am Lindener Berge drei Bands. Den Beginn auf der Gartenbühne machen die TRADITIONAL JAZZ CLUB ALLSTARS. Wie immer hat Lothar Krist unter dem Motto „It don&#8217;t mean a thing, if it ain&#8217;t got that swing!“eine exzellente Besetzung von jungen und junggebliebenen Musikern zusammengestellt.<br />
Ab 21.00 spielt dann die wohl langlebigste und immer erfolgreiche Blues-Band, die BLUES COMPANY um Todor „Toscho“ Todorovic. Die Qualitäten der „Firma“ haben auch uns überzeugt: Lebendiger Blues, der sich immer wieder neu erfindet und zum Zuhören und Tanzen gleichermaßen animiert. Chicago-Blues und Boogie-Rhythmen, druckvoller Bluesrock und jazziger Swing, romantische Balladen und Soulfeeling, das Repertoire der Blues Company ist so abwechlungsreich wie individuell. Als special guest bringen sie heute die „FABULOUS BC HORNS“ mit und erweitern den Company-Sound mit kernigen Bläserriffs.<br />
Die moderneren Facetten des Jazz vom Bebop bis zum Modern Jazz präsentieren wir ab 20.00 auf der gewohnten Bühne im Jazz Club. In wechselnder Besetzung können Sie hier einige der jungen und talentierten Musiker hören, die die hannoversche Szene prägen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>THE CINDY BLACKMAN GROUP / INT</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/the-cindy-blackman-group-int</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2009 18:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Cindy Blackman (dr), Vernon Reid (gt/electronics), Aurelien Budynek (gt), Steve Jenkins (b)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Cindy Blackman ist die bekannteste Schlagzeugerin der Welt. Seit 14 Jahren ist sie das rhythmische Kraftwerk hinter Megastar Lenny Kravitz. Ihre technische Brillanz und musikalische Energie schätzen auch so unterschiedliche Künstler wie Joss Stone und Paroah Sanders, Cassandra Wilson oder Guns &#038; Roses.<br />
Vernon Reid wurde von The Rolling Stones unter die 100 besten Gitarristen aller Zeiten gewählt. Er ist Kopf von Living Colour, begehrter Live-Musiker und Produzent. Der junge New Yorker Gitarrist Aurelin Budynek spielte bereits mit Paul Simon und Terri Lyne Carrington. Steve Jenkins ist ein talentierter Bassist, unter anderem Mitglied in Vernon Reids Band Masque.<br />
Die Cindy Blackman Group: Es rockt und grooved wie verrückt, und dank genialer Technik und tonnenweise Charisma erwartet sie ein Highlight.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>THE R&#038;B EXPLOSION / INT</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/the-rb-explosion-int</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2009 18:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sax Gordon Beadle (voc/sax), Alex Schultz (guitar), Raphael Wressnig (organ), Nadja Großpietsch (voc), Lukas Knöfler (drums)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Blues-Highlight im Mai: Das vielfältige Spektrum des R&#038;B und eine gute Dosis Soul und funky Grooves ergeben einen unwiderstehlichen Mix.<br />
Sax Gordon Beadle, vierfacher D.C. Handy Award Nominee und gefragter  R&#038;B-Saxer aus Boston mit Credits von Roomful Of Blues über Solomon Burke bis Champion Jack Dupree, trifft auf den auf 40 CDs  unter anderem mit William Clarke und Rod Piazza gefeatureten, legendären „Westcoast“-Gitarristen Alex Schultz. Dazu die Grooves des im Club schon mit Larry Garner begeisternden Hammond-Überfliegers Raphael Wressnig, die solide Time Lukas Knöflers und als special guest die Sängerin Nadja Großpietsch, und es dürfte klar sein, dass dieser Abend hält, was die monatlichen Blues-Konzerte im Club versprechen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>QUINTETO RODRIGUEZ &#8220; TIMBA TALMUD&#8220; / INT</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/quinteto-rodriguez-timba-talmud-int</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 18:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Roberto Rodriguez (dr/perc), Gilad Harel (cl), Uri Sharlin (acc/p/org), Jonathan Keren (v), Bernie Minoso (b)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Cuban Jazz meets klezmer for one hell of a party&#8220;, stand im Boston Globe über den einmaligen, im Schmelztiegel der Kulturen New Yorks entstanden Sound des Quinteto Rodriguez. Nach Stationen bei Miami Soundmachine, die ihm eine Grammy-Nomination einbrachte, und Marc Ribot und Steven Bernstein sorgten die Projekte des in Kuba geborenen und in New York lebenden Roberto Rodriguez für Furore.</p>
<p>Über die Tzadik Records-Veröffentlichungen &#8222;Timba Talmud&#8220; und die Filmmusik &#8222;The First Basket&#8220; schrieb John Zorn: &#8222;Von Klezmer zur Klassik, Dixieland, Pop und Rock und wieder zurück: Roberto Rodriguez etabliert sich als Komponist und Musiker, für den scheinbar nichts unmöglich ist.&#8220; Worldmusic, wie man sie in dieser Frische und Expressivität öfter hören möchte. Bleibt darauf zu verweisen, dass das Konzert mit dem Quinteto Rodriguez eines der Highlights der vorletzten Clubsaison war!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>TERRY EVANS BLUES BAND / USA</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/terry-evans-blues-band-usa</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 18:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Terry Evans (gt/voc), Ken Scandlyn (gt/harp/voc), Kenny Dew (b/voc), Phil Bloch (dr)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Terry Evans wurde für den &#8222;Blues Music Award 2009&#8220; in der Kategorie &#8222;Acoustic Album of the Year&#8220; nominiert. Diese Ehre teilt er sich mit Hans Theessink für die gemeinsame Duo-CD &#8222;Visions&#8220;, die neben den Produktionen von Emmylou Harris und John Hiatt auch für den Danish Music Award in der Kategorie &#8222;Foreign Album of the Year&#8220; ausgewählt ist.</p>
<p>Terry Evans frühe Leitbilder waren unter anderem Elmore James, Little Walter, Albert King und B.B. King. In den späten 60er Jahren wurde er als Songwriter bekannt, seine Stücke wurden unter anderem von Pops Staples und Louis Jordan aufgenommen. 1976 begann eine langjährige musikalische Freundschaft mit Ry Cooder, mit dem er viele Welttourneen unternahm und auch auf Platten wie Get Rhythm und Crossroads zu hören ist. Er arbeitete im Studio auch mit Künstlern wie Joan Armatrading, John Lee Hooker und Bobby King, aber in den letzten Jahren rückte die eigene Band in den Vordergrund: Eine gute Gelegenheit, einen begnadeten Blues- und Soulsänger live im Jazz Club zu hören.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DEBORAH COLEMAN &#038; BAND / USA</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/deborah-coleman-band-usa</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Deborah Coleman (gt/voc), Billy Crawford (gt), Roger Innis (b), Denis Palatin (d)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Laut „USA Today“ ist Deborah Coleman „eines der aufregendsten jungen Talente im Blues“. Neben den acht für Labels wie Telarc, Ruf und JPS produzierten CDs und diversen „Blues Award Nominations“ machen sie besonders die eindrucksvollen Live-Auftritte zu einem der „heißesten Acts“ der heutigen Blues-Szene. </p>
<p>2007 war sie mit Sue Foley und Roxanne Potvin als „Blues Caravan Blues Woman“-Show unterwegs, heute tourt sie wieder mit der eigenen Band.</p>
<p>Die aktuelle CD „Stop The Game“ bringt die Qualitäten Deborah Colemans auf den Punkt: Erdig-bluesige Gitarrensounds mit Rockaffinität, die an Größen wie Albert Collins, Buddy Guy, Larry Carlton und besonders Jimi Hendrix erinnern; eine Stimme, in der sich Anklänge an Patti Smith und Chrissie Hydne, aber auch Bessie Smith und Janis Joplin wiederfinden, und ein kompakter Bandsound, der die Klasse der Musiker deutlich macht.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>LANDSBERGER-LAGRENE-CECCARELLI / INT</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/landsberger-lagrene-ceccarelli-int</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Jermaine Landsberger (hammond), Bireli Lagrene (gt), Andre Ceccarelli (dr)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jermaine Landsberger und Bireli Lagrene verbindet vieles. Die Inspiration durch die musikalischen Gene Django Reinhardts, beeindruckende Virtuosität, eine expressive Spielweise und stilistische Weite: In Jermaine Landsbergers Hammond-Sounds sind Einflüsse von Oscar Peterson bis Herbie Hancock und Jimmy Smith unverkennbar, während Bireli Lagrene kaum der Vorstellung bedarf.</p>
<p>Als einstiges Wunderkind in der legitimen Nachfolge Django Reinhardts, als Fusion-Meister, mit dem eigenen Gipsy-Project Verkaufszahlen im Pop-Bereich – er ist schlicht einer der besten Gitarristen der Gegenwart. </p>
<p>Für das rhythmische Fundament sorgt mit Andre Ceccarelli ein wahrer Schlagzeugvirtuose, seine Vita reicht von Stan Getz und DeeDee Bridgewater über Chick Corea bis zu den Brecker Brothers.</p>
<p>Gipsy-Swing und Blues, Standards und intensive Balladen, Funky Boogaloo, Shuffle Grooves und Modern Jazz – ein Erlebnis.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>AFTER HOURS FEAT. KEN NORRIS / D</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/after-hours-feat-ken-norris-d</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[S. Abel (sax), K. Norris (voc), L. Krajenski (org/p), H. Jeanne (b), M. Meusel (dr)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was kann man über Stephan Abel, Lutz Krajenski, Herve Jeanne und Matthias Meusel sagen, was nicht schon x-mal besungen wurde? Kurz: Seit Jahren beweisen sie ihre Klasse in verschiedenen Konstellationen mit internationalen Musikgrößen.</p>
<p> Die „high profile gigs“ als energetischer Kern der Band von Roger Cicero lassen oft wenig Raum für andere Projekte, aber Lutz Krajenskis Herzblut steckt neben der Tätigkeit als Pianist, Komponist und Arrangeur bei Roger Cicero noch in einigen anderen Studiojobs, Matthias Meusel ist unter anderem mit TokTokTok unterwegs, Herve Jeanne schreibt als Redakteur für den BassProfessor, während Stephan Abel jüngst auf Gigs mit der Hammond-Legende Dr. Lonnie Smith gesichtet wurde.</p>
<p>Zum Jahresbeginn 2009 haben sich die Überzeugungstäter in Sachen soulig-groovendem Jazz nun endlich mal wieder für eine Woche in den Kellern Lindens herumgetrieben, um der After Hours-Story ein neues Kapitel hinzuzufügen. Gut möglich, dass ein Nachfolger der mit Roger Cicero eingespielten CD „There I Go“ ansteht. In jedem fall werden sie heute eine Band hören, deren Sound man wirklich nur noch mit den schönsten Worten preisen kann.</p>
<p>Als Special Guest ist der in Hamburg lebende Sänger Ken Norris am Start.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SHERMAN ROBERTSON &#038; BLUESMOVE / USA / GB</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/sherman-robertson-bluesmove-usa-gb</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[S. Robertson (gt/voc), J. Grudgings (org/p), G. Rackham (b), J. Little (dr)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit seinem explosiven Gemisch aus mächtigem, texanischem Gitarrenblues, einem Schuss Zydeco, Soul/Blues, ein wenig Funk und Vorliebe für leicht rockige Spielweise gilt Sherman Robertson vielen Fans als einer der legitimen Nachfolgern des texanischen Kollegen Albert Collins.</p>
<p>Sherman wurde in Beaux Bridge, Louisiana geboren und wuchs in Houston, Texas auf. Als junger Musiker spielte er in den sechziger Jahren bereits mit Superstar Bobby ‚Blue‘ Bland und Junior Parker, bevor er seine eigene Band, die Crosstown Blues Band, gründete und erste Aufnahmen machte. </p>
<p>Es folgten fünf Jahre in der berühmten Zydeco-formation von Clifton Chenier. Auch auf Paul Simons ‚Graceland‘-Album war er 1986 zu hören. Mike Vernon (John Mayall, Fleetwood Mac) wurde auf ihn aufmerksam und produzierte in den Neunzigern für Atlantic „I‘m The Man“ und „Here And Now“. 1998 schließlich nahm er für das Audioquest-Label „Going Back Home“ auf und verabschiedete sich für mehrere Jahre von der internationalen Szene.</p>
<p>Das festivalangebot einer britischen Agentur führte schließlich in Europa zur regelmäßigen Zusammenarbeit mit BluesMove, einer hervorragend eingespielten Formation. Im frühjahr 2005 war es dann soweit. Ein fulminantes Konzert in Holland wurde mitgeschnitten und liegt nun als CD vor. ‚Guitar Man‘ ist dabei weniger ein Comeback-Album als vielmehr der Beleg für das wieder entfachte Feuer im Spiel des Musikers Sherman Robertson. Er überzeugt als Sänger und begeistert als Gitarrist, er spielt den Blues mit Leidenschaft und Überzeugung. Präzise: „Sherman Robertson is one of the most important artist in blues.“ So zu lesen in der Blues Revue.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>JAMES BLOOD ULMER „BLACK ROCK TRIO“ / USA</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/james-blood-ulmer-black-rock-trio-usa</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 19:30:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://dev.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/james-blood-ulmer-black-rock-trio-usa</guid>

					<description><![CDATA[„Blood“ Ulmer (gt/voc), C. Weston (dr), A. Ali (e-b)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wiederauflage einer legendären Besetzung: James Blood Ulmer trifft auf Grand Calvin Weston und Amin Ali.</p>
<p>„Das Bindeglied zwischen Jimi Hendrix und Wes Montgomery einerseits, P-Funk und Mississippi Fred McDowell andererseits“, schrieb der Village Voice &#8211; Kritiker Fred Tate. In der Tat, die Musik des Gitarristen, Sängers und Komponisten James Blood Ulmer ist unverwechselbar. Blues, Funk, Gospel, Avantgarde, Jazz? Mit den Worten der Blues Revue:“ He is a major 21century blues artist who transcendend category“.<br />
Mit dem Black Rock Trio setzte er in den 90ern einen weiteren Meilenstein der Karriere, heute gibt es die Reunion der Band: </p>
<p>Grant Calvin Weston ist einer der wichtigsten Free-Funk-Schlagzeuger der Welt mit credits von Ornette Coleman, The Lounge Lizards bis zu James Carter und Mark Ribot. Amin Ali, Sohn des Drummers Rashied Ali und first call musician, spielte unter anderem auf drei CDs Ulmers.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KNUT RICHTER SWINGTETT / D</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/knut-richter-swingtett-d-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[K. Richter (voc/gt), H. Hox (acc), A. Simon (cl/sax), U. Beyer (p/tp/voc), T. Wille (b), R. Becker-Foss (dr)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Swing ist die große Leidenschaften von Knut Richter. Die musikalische Leichtigkeit, die Lust auf Improvisation und die Harmonien der Jazz-Classics sind es, die den in Barsinghausen lebenden Gitarristen faszinieren. Dass er damit goldrichtig liegt, haben die letzten beiden grandiosen und ausverkauften Konzerte im Club bewiesen.</p>
<p>Auch heute präsentiert er wieder ausgezeichnete Musiker und ein Programm mit reichlich Swing und Latin-Titeln:</p>
<p>Der Akkordeonvirtuose Heinz Hox aus Köln spielt mit Paul Kuhn, Udo Jürgens und anderen Größen. Gut möglich, dass der eine oder andere Musettewalzer oder Tango das Repertoire der Band bereichert. </p>
<p>Am Saxophon und Klarinette ist wieder der von Bill Ramsey und Peter Petrel bekannte Anselm Simon dabei, und auch Knuts Geheimwaffe aus Kassel, der Pianist und Trompeter Urban Beyer wird wieder für staunende Gesichter sorgen. </p>
<p>Für die nötige Bodenhaftung sorgt Thomas Wille, der sonst im Orchester Heinos durch die Lande tourt. </p>
<p>Am Schlagzeug wird Raphael Becker-Foss mit feinem Groove und viel Besenarbeit für die rythmischen Akzente sorgen.</p>
<p>Fingerschnippen garantiert!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>B.B. &#038; THE BLUES SHACKS / D</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/b-b-the-blues-shacks-d-3</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Dec 2008 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Michael Arlt (voc/harp), Andreas Arlt (gt/voc), Henning Hauerken (b), Dennis Koeckstadt (p), Bernhard Egger (dr), „TEE“ Thijs (voc/gt/dr)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 1989 ist die Band um Michael Arlt in Clubs und auf Blues-Festivals in ganz Europa unterwegs und heimst eine Auszeichnung nach der anderen ein. Die „Bluesnews“-Leser wählten sie mehrfach zur besten Bluesband, sie gewannen den „Talking Blues Award“ und ihre Platten bekommen international beste Kritiken.</p>
<p>Das hat Tradition: Die Blues-Shacks spielen im Dezember im Club. und da die Konzerte der Bluesmeister aus Hildesheim immer rappelvoll sind, spielen sie in diesem Jahr an zwei Abenden. Was gibt es besseres, um sich innerlich für die bevorstehenden Weihnachtstage zu rüsten, als eine amtliche Dosis an Blues, Swing, Shuffle und Jump im unnachahmlichen Sound der „Shacks“?</p>
<p>Einen „special guest“ haben sie auch dabei: TEE, a.k.a. Marc Thijs. Ein alter Fahrensmann des Blues, Produzent der Blues-Shacks CD „Midnite Diner“ und heute als Sänger, Gitarrist, und wenn man ihn lässt, auch als Drummer am Start.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>B.B. &#038; THE BLUES SHACKS / D</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/b-b-the-blues-shacks-d-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Michael Arlt (voc/harp), Andreas Arlt (gt/voc), Henning Hauerken (b), Dennis Koeckstadt (p), Bernhard Egger (dr), „TEE“ Thijs (voc/gt/dr)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 1989 ist die Band um Michael Arlt in Clubs und auf Blues-festivals in ganz Europa unterwegs und heimst eine Auszeichnung nach der anderen ein. Die „Bluesnews“-Leser wählten sie mehrfach zur besten Bluesband, sie gewannen den „Talking Blues Award“ und ihre Platten bekommen international beste Kritiken.</p>
<p>Das hat Tradition: Die Blues-Shacks spielen im Dezember im Club. und da die Konzerte der Bluesmeister aus Hildesheim immer rappelvoll sind, spielen sie in diesem Jahr an zwei Abenden. Was gibt es besseres, um sich innerlich für die bevorstehenden Weihnachtstage zu rüsten, als eine amtliche Dosis an Blues, Swing, Shuffle und Jump im unnachahmlichen Sound der „Shacks“?<br />
Einen „special guest“ haben sie auch dabei: TEE, a.k.a. Marc Thijs. Ein alter Fahrensmann des Blues, Produzent der Blues-Shacks CD „Midnite Diner“ und heute als Sänger, Gitarrist, und wenn man ihn lässt, auch als Drummer am Start.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>PETER WENIGER QUARTETT / D</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/peter-weniger-quartett-d</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Peter Weniger (sax), Hubert Nuss (p), Christian v.Kaphengst (b), Javier Reyes (dr)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vermeintlich einfache Motive, Melodien von schlichter Schönheit entwickeln sich unter den Händen dieser vier exzellenten Musiker mit technischer Brillanz und beseelten Dialogen zu musikalischen Perlen. Eine beinahe kammermusikalische Note hat es, wie das Quartett abseits gängiger Hektik und immer mit liedhafter Inspiration einen intimen Klangteppich webt und Stimmungen schafft.</p>
<p>Der Mittvierziger Peter Weniger zählt zu den prägenden deutschen Musikern seiner Generation mit internationaler Ausstrahlung. 1992 schloss er sein Studium in Köln mit Auszeichnung ab, heute ist er künstlerischer Leiter des „Jazz-Institut Berlin“. Er gewann zahlreiche Preise, veröffentlichte neun CDs mit Musikern wie Dave Liebman und John Abercrombie und ist auf CDs so unterschiedlicher Musiker wie Jasper van‘t Hof, Lionel Ritchie, Eddie Palmieri, Mike Stern und Paul Kuhn zu hören.</p>
<p>Auch dabei ist der in diesem Jahr mit dem WDR-Jazzpreis ausgezeichnete Pianist Hubert Nuss, der unter anderem aus der Band Till Brönners bekannte Christian v.Kaphengst und der junge Schlagzeuger Javier Reyes.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>THE LARRY GARNER BLUES BAND / INT</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/the-larry-garner-blues-band-int</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Larry Garner (voc/gt), Raphael Wressnig (organ), Shedrick Nellon (e-b), Michael Aures (dr)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Here Today, Gone Tomorrow. Larry Garner, „one of the hardest travellin‘ blues-man“, stellt heute die brandneue, bei Dixiefrog erschienene CD vor. Blues from Baton Rouge, Louisiana: Und wie immer bei Larry Garner mit eigenen Songs, big emotions und reichlich Anklängen an die große Soul- und Funktradition.<br />
„I love playing in Europe because the people like authentic music, they always treat us well!“, so Larry Garner über das Publikum, das er auf zahlreichen Tour- neen und den großen Bluesfestivals schätzen gelernt hat.</p>
<p>Mit dabei: An der Hammond B3-Orgel der junge Überflieger Raphael Wressnig, der auch mit der eigenen Formation für Furore sorgt, „the bass playing fool“ Shedrick Nellon und der in Hannover bestens bekannten Michael Aures an den Drums.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BENNIE WALLACE QUARTET / USA</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/bennie-wallace-quartet-usa</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bennie Wallace (sax), Adam Rafferty (git), Bill Huntington (b), Ignacio Berroa (dr)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Ob funky oder swingend, balladenhaft oder avantgardesk &#8211; Wallace glänzt durch die ihm eigene Mischung aus Kraft, individuellem Sound und traditionsbezogener Innovationslust, die ihn zu einem der seltenen Stilisten der Gegenwart macht“ (Jazzthing).</p>
<p>Mit seiner Coleman Hawkins Tribute-Band begeisterte er bei enercity swinging hannover 2007, mit dem neuen Quartet spielt er heute im Club. </p>
<p>Ignacio Berroa gilt als einer der besten afro-cubanischen Drummer überhaupt. Mit Dizzy Gillespies „United Nations Orchestra“ gewann er einen Grammy, sein Album „Codes“ wurde 2007 für einen Grammy nominiert. </p>
<p>Daneben der Bassist Bill Huntington, dessen untrügliche Time Bennie Wallace schon lange zu schätzen weiß. Last not least: </p>
<p>Adam Rafferty, der erklärte Lieblingsgitarrist Bennie Wallaces und first-call musician in der New Yorker Szene</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DAVE DOUGLAS 3 FEAT. MARK ELDMAN &#038; SCOTT COLLEY / USA</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/dave-douglas-3-feat-mark-eldman-scott-colley-usa</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dave Douglas (tp), Mark feldman (v), Scott Colley (b)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Er ist einer der wichtigsten Künstler der improvisierten Musik und des Jazz mit einer bewundernswerten Bandbreite an kreativem Output. Musiker, Komponist, Pädagoge, Festivalorganisator, Labelchef &#8211; Dave Douglas ist omnipräsent und fasziniert fachwelt und Publikum. </p>
<p>Das hat Konsequenzen: Im letzten Jahrzehnt reihten sich jährlich die Auszeichnungen als „best trumpet player“ und „composer of the year“ von Downbeat, der Jazz Journalists Association und zwei Grammy-Nominations aneinander.</p>
<p>In den neuformierten Dave Douglas 3 schafft er mit den virtuosen Partnern Mark Feldman und Scott Colley einen intimen Kontext: Reduziert auf Trompete, Violine und Bass, reflektieren die Eigenkompositionen und Arrangements die kammermusikalischen Möglichkeiten dieser ungewöhnlichen Instrumentierung. Die Palette reicht vom gefühlvollen Balladenspiel und relaxed-rhythmischen Songs bis zu abstrakt-verschlungenen Soundpanoramen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DR. LONNIE SMITH TRIO / USA</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/dr-lonnie-smith-trio-usa</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Oct 2008 18:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dr. Lonnie Smith (hammond), Melvin Sparks (gt), Eric Kalb (dr)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Groove-Meister der Hammond-B3 Orgel. </p>
<p>Downbeat rief ihn zum „Top Organist of 1969“ aus, in diesem Jahrtausend wählte ihn die „Jazz Journalist Association“ dreimal zum „Organ Keyboardist of the Year“. In der Zwischenzeit spielte er live und auf über siebzig Alben für Columbia und Blue Note mit einem Who is Who des Jazz, funk und Soul von George Benson und Lou Donaldson über Dizzy Gillespie zu Randy Brecker.</p>
<p>Hausbesuch, Teil 2: Heute mit Gitarre und Drums, dem idealen Setup für die charismatische Performance des Doctors. </p>
<p>Mit Melvin Sparks beehrt uns eine weitere Legende. Sei es Soul Jazz, Old-School Acid Jazz oder Barbeque Funk, wer hat‘s erfunden? Sicher auch Melvin Sparks. und wer Pretiosen wie Melvin Sparks‘ Texas Twister (74) sein eigen nennt, sollte diese durch Handauflegen oder Signatur des Meisters veredeln lassen. </p>
<p>Für die Groove sorgt Eric Kalb, first-call drummer aus New York, auch zu hören auf der CD „Bump“ von John Scofield.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>THE KEN PEPLOWSKI ALLSTARS / INT</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/the-ken-peplowski-allstars-int</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 18:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ken Peplowski (cl/sax), Enrico Tomasso (tp/voc), Mark Shane (p/voc), James Chirillo (gt), Phil Flanigan (b), Gregor Beck (dr)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>THE SWINGING SMALL BANDS Of THE 30‘ &#038; 40‘</p>
<p>„Sein Sound ist magisch! Wenige Klarinettisten haben es geschafft, die Lücke zu füllen, die Benny Goodman hinterlassen hat &#8211; Ken Peplowski ist einer der wenigen“, so Mel Torme. </p>
<p>Ken Peplowski kam 1980 nach New York und spielte in einer Vielzahl an Bands von Dixieland bis Bebop. 1984 formierte Benny Goodman dann seine letzte Bigband. für Ken Peplowski war es der internationale Durchbruch, denn der Meister persönlich verpflichtete den 25-jährigen Ken Peplowski als Saxophonisten. Als Bandleader nahm er beinahe 20 Platten für das Label Concord auf, es folgten weltweite Tourneen, Auftritte in der Carnegie Hall und dem Lincoln Center. In Deutschland wurde er 1993 durch die Aufnahme „The Natural Touch“ bekannt, die den prestigeträchtigen „Preis der Deutschen Schallplattenkritik „ für die beste Jazz-Aufnahme des Jahres gewann.</p>
<p>Inspiriert ist das Programm von den Klassikern der Swing-Ära: Die Small Bands von Benny Goodman, Count Basie und Lionel Hampton, Teddy Wilson &#038; Billie Holiday, Fats Waller und Artie Shaw. Pure Nostalgie ist allerdings nicht zu befürchten, denn die Allstars tragen ihren Namen zu recht: Grandiose Arrangements, technische Brillianz, Spielfreude und charismatische Bühnenpräsenz darf man bei jeder Band, die Ken Peplowski zusammenstellt, voraussetzen.</p>
<p>An der Trompete und Gesang hören Sie Enrico Tomasso, den langjährigen Solisten des Pasadena Roof Orchestras und Musiker in der Band Acker Bilks. </p>
<p>Mark Shane nahm 1998 am „50th Anniversary Benny Goodman Memorial Concert“ in der Carnegie Hall teil, und ist auf dem mit einem Grammy ausgezeichneten Soundtrack des Flms „Cotton Club“ zu hören. </p>
<p>James Chirillo war ebenfalls Mitglied der letzten Band Goodmans und des Wynton Marsalis Lincoln Center Orchestra, und auch auf zwei Soundtracks von Woody Allen hat er mitgewirkt. </p>
<p>Der Bassist Phil Flanigan machte sich einen Namen im Scott Hamilton Quintett, tourte mit Benny Goodman und ist unter anderem auf Platten von Rosemary Clooney zu hören. </p>
<p>Gregor Beck ist in Deutschland einer der begehrten Drummer. In Hannover in bester Erinnerung durch die Swinging Hannover Drum-Battle mit Charly Antolini und Huub Janssen, aber auch durch die Allotria Jazzband.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>JAZZ IN JUNE</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/jazz-in-june-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 18:00:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://dev.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/jazz-in-june-2</guid>

					<description><![CDATA[Jasper van‘t Hof (org), Stephan Abel (sax),
Jürgen Grimm (org),  Hanna Jursch (voc),
Daniel Schmahl (tp), Johannes Gebhardt (org), Matthias Zeller (v) und Wolfram Dix (perc).
Ulfert Smidt (org)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 04. Juni 2007 jährt sich zum vierten Mal der Todestag von Mike Gehrke.<br />
Die „Gesellschaft der Freunde des Jazz“ in Kooperation mit dem Jazz Club und der Marktkirche Hannover ehren „Mr. Jazz“ auch in diesem Jahr mit „Jazz in June – in Erinnerung an Mike Gehrke“. </p>
<p>Die Kombination von Jazz und Kirchenorgel verspricht für die Besucherinnen und Besucher wieder ein besonderes Hörerlebnis.</p>
<p>Und wir präsentieren dabei ein besonderes musikalisches Ereignis: JASPER VAN‘T HOf und STEPHAN ABEL werden erstmalig zusammen musizieren!</p>
<p>Jasper van ´t Hof ist einer der renommiertesten europäischen Musiker. Jazz, Worldmusic, Fusion: Vom Solokonzert am Piano, meisterhaften Improvisationen an der Kirchenorgel, innovativen Klangästhetiken an den elektronischen Keyboards über Duo- und Trioformationen bis zu Pili-Pili reicht die musikalische Spanne. Obwohl Stephan Abel erfolgreich mit Roger Cicero auf Tour ist, hat er es sich nicht nehmen lassen, dabei zu sein. Der in Hannover lebende Saxophonist gehört zu den wenigen europäischen Musikern, die sich gleichermaßen in den unterschiedlichsten Jazzstilen und auch im Blues wohl fühlen. Eben diese Vielseitigkeit begründet seinen internationalen Erfolg.</p>
<p>JÜRGEN GRIMM ist Preisträger von „Jazz and Churchorgan 2001“ in Hannover und hat als Organist in über 100 Kirchen Deutschlands, unter anderem im Braunschweiger Dom und in der Düsseldorfer Johanniskirche, seine Spuren hinterlassen. Er tritt in diesem Jahr gemeinsam mit der hannoverschen, international erfahrenen Sängerin HANNA JURSCH auf, deren weitgefächertes Repertoire vom traditionellen Jazz und Gospel Jazz über Pop, Soul und Salsa bis zum Modern Jazz reicht.</p>
<p>Abgerundet wird das Programm durch das „TRIO NOVUM“ aus Leipzig und den Trompeter DANIEL SCHMAHL. Immer wieder inspirierend zu erleben sind die Ausnahmekünstler Johannes Gebhardt (Orgel), Matthias Zeller (Violine) und Wolfram Dix (Percussion). Bevor Daniel Schmahl seine Leidenschaft für die Trompete entdeckte, spielte er Geige, Fagott und Klavier. Er versteht sich als Grenzgänger zwischen Alter Musik, früher Moderne und Jazz.</p>
<p>In Erinnerung an Mike Gehrke wird am Anfang des Konzertes eines seiner Lieblingsstücke gespielt: „Mozart Changes“ von Zsolt Gardonyi. In diesem Jahr wird es von ULFERT SMIDT, dem Kantor der Marktkirche, an der neuen Chor- Ensemble-Orgel vorgetragen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>OLIVIER FRANC BAND / FR</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/olivier-franc-band-fr</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 May 2008 18:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Olivier franc (ss/cl), Benoit de flamesnil (tb), Jean-Baptiste franc (p), Gilles Chevaucherie (b), Bernard Flegar (d)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Pariser Swing auf New Orleans trifft: Olivier Franc verbindet den Blues der schwarzen Amerikaner mit dem Esprit Frankreichs zu einem eigenen, frischen Sound. „Petite fleur“ und „Summertime“ sind dafür Synonyme, auf diese und viele andere Stücke des legendären Creolen Sidney Bechet dürfen Sie sich freuen. Olivier franc zelebriert diese Musik auf dem Sopransaxophon, ganz im Stile des legendären Sidney Bechet &#8211; und spielt auf dem letzten Instrument des großen Jazzpioniers, das ein Jazzfan mit einem Auktionspreis von 117.000€ für ihn ersteigert hat Olivier Franc, geboren 1953, ist seit seinem 15. Lebensjahr Profimusiker. Er begann in der Band des berühmten Vaters Rene Franc.</p>
<p>Auch mit der eigenen Band belebt er die Jazz-Classics neu: New Orleans Jazz und Swing gehen eine Symbiose ein, und dank abwechslungsreicher Arrangements und hörbarer Spielfreude läßt die Band das Repertoire zeitlos jung klingen. Olivier Franc wurde als Solist und Bandleader schnell erfolgreich. Eine Tournee mit Oscar Peterson und Claude Luter 1978 brachte ihm Anerkennung und Popularität. </p>
<p>1979 erhielt er den „Sidney Bechet Preis“ der „Académie du Jazz“ in Paris, sowie 1997 den „Prix du Hot Club de France“ für die CD „Swing Follies“. Heute ist Olivier Franc einer der besten Sopran-Saxophonisten der neuen Generation des traditionellen Jazz.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>RANDY BRECKER ENSEMBLE / INT</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/randy-brecker-ensemble-int</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 18:30:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://dev.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/randy-brecker-ensemble-int</guid>

					<description><![CDATA[Ada Rovatti (sax), Jill McCarron (p), Randy Brecker (tp/flh), Steve LaSpina (b), Steve Johns (dr)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„This group is really a crowd pleaser! It‘s a acoustic group &#8211; we play my compositions, Ada Rovattis‘ compositions, some rearranged standards and some funky stuff too. Most of the music is straight ahead tho‘-we do a bebop version of my most famous tune „Some Skunk funk“ and we might throw in our funky version of Eddie Harris‘ „Cold Duck Time“. </p>
<p>Wer könnte das Programm besser beschreiben als Randy Brecker selbst? Vielleicht der Kritiker der HAZ, der das letzte, ausverkaufte Konzert Randy Breckers im Club mit „Cooler geht‘s nicht!“ betitelte.</p>
<p>Der vierfache Grammypreisträger Randy Brecker hat den Sound des Jazz, R&#038;B und Rock der letzten drei Jahrzehnte mitgeprägt: Hunderte Aufnahmen von Horace Silver, der Mingus Dynasty und George Benson über die Brecker Brothers bis zu Sinatra, Bruce Springsteen, Jaco Pastorius und frank Zappa veredelte er mit seinem Trompeten- und flügelhornsound. A crowd pleaser, ganz sicher!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>HÄNSCHE WEISS TRIO / INT</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/haensche-weiss-trio-int</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 18:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hänsche Weiss (gt), Vali Mayer (b/voc), Micky Bamberger (p)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In den 60er Jahren legte Schnuckenack Reinhardt den Grundstein für die „Musik der deutschen Zigeuner“ in der Tradition des unerreichten Django Reinhardt. </p>
<p>Einige Jahre später sorgte dann ein erst 17 Jahre alter Gitarrenvirtuose für furore: Hänsche Weiss. Mit der eigenen formation und Musikern wie Lulu Rein- hardt und Titi Winterstein wurde er selbst zur Gallionsfigur des „Sinti-Swing“. </p>
<p>Mit dem „Hänsche Weiss Trio“, Martin Weiss und Vali Mayer bildete er dann eine der erfolgreichsten, international tourenden deutschen Jazzbesetzungen.<br />
Vor zwei Jahren belebte Hänsche Weiss sein Trio in neuer Besetzung: Neben dem als virtuosen Bassisten und charismatischen Sänger bestechenden Vali Mayer hat er mit dem jungen Pianisten Micky Bamberger ein großes Talent der nächsten Generation in der Band. Die ideale Konstellation, um die reiche Erfahrung von Django Reinhardt bis Oscar Peterson, vom Csardas bis zur Bossa-Nova auszukosten!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>JOAN FAULKNER BAND / INT</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/joan-faulkner-band-int</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Joan faulkner (voc), Gustav Csik (p), Reggie Johnson (b), Bobby Durham (dr), special guest: Stephan Abel (sax)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Joan Faulkner, stimmgewaltige Vollblut-Diva, Garant für ein feuerwerk aus Jazz-Standards, Rhythm &#038; Blues und Entertainment!“, so wird sie als Mitglied der „Three Ladys Of Blues“ auf den großen Bühnen Europas angekündigt. Wir sagen schlicht, „The Voice“ beehrt uns einmal wieder, denn die Auftritte bei Swinging Hannover sind uns noch in allerbester Erinnerung.</p>
<p>Neben Jazz und Blues hat die von Frank Farian als „beste schwarze Stimme in Europa“ gerühmte Sängerin viele Ausflüge in den Soul- und die Popmusik gemacht. So ist Joan faulkner die Stimme hinter Hits von Milli Vanilli oder Boney M. Sie arbeitete mit Al Jarreau, Linda Hopkins, Bill Ramsey und Thilo Wolf und wurde von renommierten Bigbands wie denen des NDR, HR oder Peter Herbolzheimer begleitet.</p>
<p>Ihre Band ist großartig besetzt: Bobby Durham ist einer der legendären Schlagzeuger der Swing- und Bebop-Ära, die Vita des „Gentle Giant“ Reggie Johnson liest sich wie das „Who Is Who“ des Jazz, Gustav Csik ist seit Jahren der Lieblingspianist Joan faulkners, und den für einige Stücke gefeaturten Saxophonisten Stephan Abel vorzustellen, dürfte kaum nötig sein. </p>
<p>Garant für zeitlosen Swing, erdigen Blues und einen grandiosen Abend!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>QUADRO NUEVO / D</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/quadro-nuevo-d</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Feb 2008 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mulo Francel (sax/cl/bcl), Robert Wolf (gt), Andreas Hinterseher (acc, vibrandoneon), D. D. Lowka (b/perc)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Tango, Valse Musette, Arabesken, Flamenco, liebevoll entstaubte Filmmusik und ein fast schon verklungenes Italien &#8211; Quadro Nuevo gab seit 1996 über 1500 Konzerte quer durch Europa. Und nach den beiden ausverkauften Konzerten im letzten Jahr war klar:<br />
Diese musikalische Reise gönnen wir uns noch einmal.<br />
Alle bisherigen CDs von Quadro Nuevo erhielten den Deutschen Jazz Award und kletterten in die Top Ten der Jazz- und Weltmusik-Charts. Heute spielen sie für uns ein „Best Of“ und das eine oder andere neue Stück.</p>
<p>Wir empfehlen den Vorverkauf!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>THE TREVOR RICHARDS NEW ORLEANS TRIO / INT</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/the-trevor-richards-new-orleans-trio-int-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Trevor Richards (dr), John Defferary (cl/sax), Simon Holliday (p/voc)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Eine kultiviertere Art, Jazz zu spielen, kann man sich eigentlich kaum vorstellen“, schrieb die Süddeutsche Zeitung. </p>
<p>Und in der Tat: Wenn sich die Schlagzeuglegende Trevor Richards mit Könnern wie John Defferary, dem ehemaligen Solisten der Bands von Papa Bue und Chris Barber, und dem bei Hot Advent begeisternden Pianisten und Sänger Simon Holliday präsentiert, kann man Besonderes erwarten.</p>
<p>Brilliante Musik der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts vom frühen Ragtime bis zum Swing, für die Trevor Richards den Begriff der „melodischen Musik“ geprägt hat. Zeitlos schöne Melodien stehen im Mittelpunkt der Kompositionen und inspirieren immer wieder zu solistischen Höhenflügen. Drei außergewöhnliche Musiker mit einer bis in die siebziger Jahre zurückreichenden gemeinsamen Vita, das ergibt die „kleinste Big Band der Welt“!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>MARTIN WEISS SINTI JAZZ ENSEMBLE / D</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/martin-weiss-sinti-jazz-ensemble-d</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Martin Weiss (v), Kussi Weiss (solo-gt), Tschabo Franzen (gt), Dietmar Osterburg (b)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Django Reinhardt und Stephane Grapelli waren in den späten dreißiger Jahren die Gründerfiguren der originär europäischen Jazzvariante des Sinti-Jazz. </p>
<p>Mit Martin Weiss, Meister-Violinist und Spross einer der traditionsreichsten Musikerfamilien, ist einer der prägenden Musiker des Sinti -Jazz der letzten zwei Jahrzehnte bei uns zu Gast im Club. </p>
<p>1994 gründete er das Ensemble, spielte seitdem auf den wichtigsten internationalen Festivals und veröffentlichte mehr als 20 CDs. Durch sein weltoffenes Wesen und die vielfältigen Einflüsse aus Jazz, Klassik, Pop und Worldmusic entsteht eine musikalische Symbiose fernab aller Klischees, die durch musikalische Klasse und Emotionalität besticht. </p>
<p>Für seine Verdienste wurde ihm unter anderem 2001 der Europäische Kulturpreis und 2002 die Ehrendoktorwürde der Stadt Mexico City verliehen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>GUNTER HAMPEL EUROPEAN TRIO / D</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/gunter-hampel-european-trio-d</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jan 2008 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gunter Hampel (vibes/b-cl/comp), Johannes Schleiermacher (sax), Bernd Oezsevim (dr)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im November erhielt Gunter Hampel den „Deutschen Jazzpreis“ als Anerkennung seines künstlerischen Lebenswerkes. </p>
<p>Seine Karriere begann in den sechziger Jahren mit der für den europäischen Jazz wegweisenden Aufnahme „The 8th of July“ mit Anthony Braxton und Willem Breuker. Seitdem hat sich der in New York und Göttingen lebende Vibraphonist, Bassklarinettist und Komponist Gunter Hampel als Ikone der Jazz-Szene international etabliert. </p>
<p>Was die Faszination des Musik Gunter Hampels ausmacht ist der Pioniergeist, der ihn seit Jahrzehnten Trends setzen lässt: Die Galaxy Dream Band, die Music &#038; Dance Company, die Integration von Hip-Hop und Breakdance sind nur die bekanntesten Projekte.</p>
<p>Im European Trio featured er mit Johannes Schleiermacher und Bernd Oezsevim zwei junge Musiker, mit denen er eine grandiose Live-CD eingespielt hat. Inspiriertes Interplay und ausbalancierte Ensemble-Sounds, spannende Kompositionen, exaltierte Ausbrüche und bezwingende Grooves, alles &#8211; nur kein betuliches safe playing!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>THE DUTCH SWING COLLEGE BAND FEAT. LILS MACKINTOSH /NL</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/the-dutch-swing-college-band-feat-lils-mackintosh-nl</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Dec 2007 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lils Mackintosh (voc), Bob Kaper (cl/as/voc), Bert de Kort (c/voc), George Kaatee (tb), Frits Kaatee (cl/ss/bar-sax), Marcel Hendricks (p), Ton van Bergeijk (bj/gt), Adrie Braat (b), Han Brink (dr)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Über fünfzig Jahre spielt er Klarinette, der Bandleader der Dutch Swing College Band Bob Kaper. Und immer noch verbreitet die im Mai 1945 gegründete und seit 1960 als Profiband arbeitende DSCB die Spielfreude, die sie seit Jahrzehnten als eine der populärsten traditionellen Jazzbands auszeichnet. </p>
<p>Lange Jahre mit dem Namen Peter Schilperoort verbunden, bleibt die DSCB auch unter Bob Kaper Ihrem Stil treu: Oldtime Jazz im unverwechselbaren DSCB &#8211; Sound mit vielen Eigenkompositionen, frischen Arrangements, swingender Rhythmusgruppe und feinsten Bläsersätzen.</p>
<p>Veredelt wird der Abend durch die Jazz &#8211; und Bluessängerin Lils Mackintosh. Ihr Debüt-Album „It‘s Not Perfect To Be Easy“ brachte ihr 1993 den Ruf einer europäischen Billie Holiday ein. 2000 gewann sie den renommierten Dutch Edison Jazz Award.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>IGNATZEK &#8211; RODITI &#8211; RASSINFOSSE TRIO /INT</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/ignatzek-roditi-rassinfosse-trio-int</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Klaus Ignatzek (p), Claudio Roditi (tp), Jean-Louis Rassinfosse(b).]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für das intime Ambiente sind die Konzerte des Jazz Clubs Am Lindener Berge bekannt. </p>
<p>Einen Nachteil haben sie allerdings auch: Der Jazzkeller ist für Musikenthusiasten, die auf Gehhilfen oder Rollstühle angewiesen sind, eine große Hürde. Deshalb veranstaltet der Jazz Club heute ein Konzert auf der bestens zugänglichen Literaturetage im Künstlerhaus in der Sophienstraße.</p>
<p>Eingeladen haben wir einen der renommiertesten deutschen Pianisten mit internationaler Ausstrahlung: Klaus Ignatzek hat auf über fünfzig Tonträgern und in verschiedenen Besetzungen bewiesen, dass Mark Gardner, der ihn im „New Grove Dictionary of Jazz“ als einen der besten europäischen Jazzpianisten nennt, goldrichtig liegt.</p>
<p>Mit dem belgischen Kontrabassisten Jean-Louis Rassinfosse und dem brasilianischen Trompeter Claudio Roditi spielt er neben neuinterpretierten Standards überwiegend Eigenkompositionen mit Latin-Affinität. Mit den CDs „Three For One“ und „Light In The Dark“ war das Trio sogar in den amerikanischen Radio-Charts vertreten. Seit zwanzig Jahren besteht die musikalische und persönliche Freundschaft zwischen diesen außergewöhnlichen Musikern, und das hört und spürt man!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ALBIE DONNELLY‘S SUPERCHARGE /GB /D</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/albie-donnellys-supercharge-gb-d</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Nov 2007 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Albie Donnelly (sax/voc), Mike Rafalczyk (trb/blues-harp/voc), Sasacha Kuehn (keys), Hardy Fischoetter (dr); Juergen „Big Jay“ Wieching (bari-sax/voc), Wolfgang Diekmann (b), Roy „The Boy“ Her]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Europe‘s finest Rhythm‘n‘ Blues Band live<br />
Glatze, Rauschebart, Sonnenbrille und Saxophon: </p>
<p>Da denkt man nur an einen, Mr Supercharge Albie Donnelly! Und dann an den satten Sound mit Hammond &#8211; Groove, fetzigen Bläsersätzen und den unnachahmlichen Vocals von Albie Donnelly.</p>
<p>„Eine der besten Rhythm‘n‘Blues Bands Europas“ hat B.B. King sie genannt. Ein Kompliment, das sich Mr. Supercharge auf Tourneen mit Queen, Fats Domino, B.B. King und auf Festivals wie Montreux und North Sea redlich verdient hat. Britischen Humor und eine wahnwitzige Bühnenshow gibt es garantiert dazu.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>JAZZ ENSEMBLE HANNOVER /D</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/jazz-ensemble-hannover-d</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Nov 2007 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Herbert Hellhund (tp), Matthias Schubert (sax), Detlef Landeck (tb), Bardo Hennings (p), Andreas Henze (b), Heinz Lichius (dr)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Post this, Neo that: Reflexionen zu Coltrane und Monk<br />
Dieses Thema steht am Anfang einer Projektserie des von Prof. Herbert Hellhund, seit 1986 Leiter des Studienganges Jazz/Rock/Pop an der Hochschule für Musik und Theater Hannover, initiierten „Jazz Ensemble Hannover“.</p>
<p>Die Nähe zum postmodernen Stilpluralismus und die eine „anything goes“- Beliebigkeit vermeidende Fokussierung charakterisieren das Ensemble. Der thematische Schwerpunkt bestimmt die Wahl der Musiker aus dem Dozenten-Pool des hannoverschen Studienganges und ausgewählter Gäste. </p>
<p>Neben Herbert Hellhund und Matthias Schubert präsentiert sich heute der neue Dozent für Schlagzeug Heinz Lichius. Komplettiert wird das Sextett durch Detlef Landeck, Andreas Henze und Bardo Henning. Auf den Spuren der Altmeister: Die im Zentrum des Abends stehenden originellen Kompositionen Bardo Hennings atmen die Inspiration dieser Fixsterne und spiegeln den sperrigen Konstruktivismus Monks und die hymnische Emotionalität Coltranes. Ergänzt werden sie durch Beiträge von Matthias Schubert und Herbert Hellhund.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>L‘ORCHESTRE EUROPA / D</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/lorchestre-europa-d</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Oct 2007 18:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Jörg Widmoser (v), Wolfgang Lell (acc), Andreas Wiersich (gt), Frank Wuppinger (gt), Alex Bayer (b), Roland Duckarm (dr/perc)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der neuen CD „Le Grand Rouge“ begibt sich das L‘ Orchestre Europa auf einen musikalischen Streifzug über den Kontinent. Virtuos, volkstümlich &#8211; folkloristisch aber auch innovativ, traditionsbewusst und zeitgemäß zugleich, mit überwältigender Lebensfreude und trübsinniger Melancholie ist diese Band alles in einem:<br />
Jazzformation mit solistischem Glanz und zum Tanz aufspielende Dorfkapelle, Klezmer-Ensemble und Small-Bigband, der Tradition verpflichtete Puristentruppe und Worldmusicgroup. </p>
<p>Ein scheinbar wilder Stilmix und doch ein vitales Ganzes, denn das 2003 gegründete L‘ Orchestre vereint Musiker, die Tradition und Gegenwart oder Unterhaltung und künstlerischen Wert nicht als Widerspruch empfinden sondern mit Leben füllen. </p>
<p>So tingelte beispielsweise der Bandleader Frank Wuppinger jahrelang als Straßenmusiker durch die Lande, während dem mit allen akademischen Weihen versehenen Jörg Widmoser der Ruf vorauseilt, einer der besten europäischen Violinisten im Jazz und der Neuen Musik zu sein. </p>
<p>Gratulieren dürfen wir dem Orchestre auch, nämlich zur Verleihung des Kulturpreises 2007 der Stadt Nürnberg.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>THE MINGUS DYNASTY / INT</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/the-mingus-dynasty-int</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Oct 2007 18:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mark Gross (sax/flt), Wayne Escoffery (sax), Alex Sipiagin (tp), Andy Hunter (tb), David Kikoski (p), Hans Glawischnig (b), Jonathan Blake (dr)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bassist, Pianist, Bandleader und Komponist Charles Mingus zählt neben Charles Ives, George Gershwin und Duke Ellington zu den bedeutenden amerikanischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Seit 1993 ist das gesamte künstlerische Erbe Charles Mingus‘ Bestandteil der „Library Of The Congress“ in Washington.</p>
<p>Nach dem Tod des 1979 verstorbenen Mingus gründete Sue Mingus die Mingus Bigband, das Mingus Orchestra und die Mingus Dynasty, um die Komposotionen, den Spirit und die Aufführungspraxis ihres Mannes weiterzutragen. Das 7 &#8211; Mann Lineup der Dynasty speist sich aus dem gleichen kontinuierlich arbeitenden Pool von ausgesuchten Musikern: Ideal, um die bop &#8211; und bluesgetränkten, aber auch modernen Kompositionen mit ihren kontrastreichen Wechseln von durcharrangierten Passagen und Solospots mit Energie zu füllen.<br />
Das Konzert im Jazz Club Hannover ist das einzige Clubkonzert im Rahmen der diesjährigen Tournee, und auch Sue Mingus wird heute anwesend sein.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>EDDIE ERICKSON‘S INTERNATIONAL SWING BAND / INT</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/eddie-ericksons-international-swing-band-int</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Sep 2007 18:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eddie Erickson (g/bj/voc), Menno Daams (tp), Bill Allred (tb), Antti Sarpila (cl/sax), Rossano Sportiello (p), Henning Gailing (b), Moritz Gastreich (dr)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nehmen Sie unser Wort für bare Münze:<br />
Auf dieses Konzert freuen wir uns selbst schon lange. Denn zeitloser, swingender Jazz dieser Klasse ist in der Zeit der wie Abziehbilder produzierten Designerbands eher ungewöhnlich. </p>
<p>Heute haben Sie die Gelegenheit, eine großartige „Band der Bandleader“ zu erleben, die die Musik der 30er und 40er Jahre wieder auferstehen läßt: „Fast Eddie“ Erickson begeisterte uns bereits in der Band Rebecca Kilgores als technisch versierter und swingender Gitarrist. Als Sänger beweist er Stil und Humor, und selbst als Banjospieler vermag er den Schrecken zu vertreiben, der diesem Instrument oft genug anhaftet. </p>
<p>Die Sidemen hat Eddie Erickson handverlesen:<br />
Spätestens seit dem Auftritt bei enercity swinging hannover 2005 sind wir der Überzeugung, dass der Pianist Rossano Sportiello allein den Konzertbesuch wert wäre. Bill Allred, Menno Daams und Antti Sarpila zählen zur Elite des traditionellen Jazz in Europa. Und besonders freut uns, dass mit Henning Gailing und Moritz Gastreich zwei jüngere deutsche Musiker mit von der Partie sind.<br />
Am Ende dieser Tournee wird die Band für das renommierte Label Nagel-Hayer eine CD einspielen. Gut möglich, dass einige Nummern des heute geplanten Mit- schnittes den Weg auf diese Platte finden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>MIKE MAINIERI &#038; NORTHERN LIGHTS / INT</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/mike-mainieri-northern-lights-int</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Sep 2007 18:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mike Mainieri (vibes), Bendik Hofseth (sax), Lars Danielsson (k-b), Audun Kleive (dr/perc)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der 1939 in der Bronx/NY geborene Vibraphonist Michael „Mike“ Mainieri kann auf eine außergewöhnliche Vita zurückblicken. </p>
<p>Bereits mit 17 Jahren begann er seine professionelle Karriere in der Band Buddy Rich´s. Danach etablierte er sich als vielseitiger, auf diversen Popalben erscheinender Studiomusiker und spielte unter anderem mit Benny Goodman, Billy Holiday und Wes Montgomery. </p>
<p>Ab den späten 60er Jahren war er dann einer der stilbildenden Fusion und Jazzrock-Pioniere in Bands wie Jeremy &#038; The Satyrs, White Elephant und ab 1979 in der mit Mike Brecker, Don Grolnick, Eddie Gomez und Steve Gadd formierten Band Steps. Unter der Leitung Mike Mainieris zählt Steps Ahead zu den erfolgreichsten Bands der letzten Jahrzehnte.</p>
<p>Heute stellt Mike Mainieri die neue Besetzung Mike Mainieri &#038; Northern Lights vor. Er featured dabei drei führende Köpfe des skandinavischen Jazz. </p>
<p>Der Saxophonist Bendik Hofseth spielte mit Mike Mainieri bereits bei Steps Ahead. </p>
<p>Lars Danielsson hat mit dem eigenen Quartett 8 CDs unter anderem mit Bobo Stenson und Dave Liebman veröffentlicht. </p>
<p>Audun Kleive spielte im Trio Terje Rypdals, mit Sidsel Endresen und Nils-Petter Molvaer. </p>
<p>Während auf der gleichnamigen CD Northern Lights mit Musikern wie Bugge Wesseltoft und Jan Bang die Verschmelzung von Jazz und elektronischer Musik im Vordergrund steht, fokussiert sich die aktuelle Tourbesetzung auf die akustische Dimension des Jazz:<br />
Melodisch-moderner Jazz, farbenreiche Klangflächen und Fusionreminiszenzen verschmelzen zu einem unverwechselbaren Sound abseits der gängigen Jazzklischees.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DAVID SANCHEZ GROUP / INT</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/david-sanchez-group-int</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 May 2007 18:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[David Sanchez (t-sax), Lage Lund (gt), Ben Street (b), Adam Cruz (dr)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>David Sanchez gehört zu den ausdrucksstärksten Künstlern seiner Generation. 1991 lud ihn sein Mentor Dizzy Gillespie zur &#8222;Live The Future&#8220;-Tour mit Miriam Makeba ein, seitdem reihen sich die &#8222;High Profile&#8220;-Gigs mit Größen wie Eddie Palmieri, Kenny Barron, Dee Dee Bridgewater, Pat Metheny und vielen anderen und die eigenen Bandprojekte zu einer beeindruckenden Vita aneinander. In der Musik des in Puerto Rico geborenen, vierzigjährigen Saxophonisten verschmelzen moderner Mainstream-Jazz, Latin &#8211; und Afro-Karibische Einflüsse zu einem charakteristischen Sound. Dank spieltechnischer Brillanz, melodischer Vielfalt und kompositorischem Talent wurden die CD-Veröffentlichungen David Sanchez&#8216; bereits viermal für den Grammy nominiert, die 2004 mit einem Sextett und dem Prague Symphony Orchestra eingespielte Aufnahme &#8222;Coral&#8220; wurde mit dem Latin-Grammy als bestes Instrumentalalbum ausgezeichnet.</p>
<p>Das Quartet ist exzellent besetzt: Der norwegische Gitarrist Lage Lund gewann 2005 die mit 20000$ dotierte Thelonius Monk International Jazz Guitar Competition, neben einem Plattenvertrag mit einem Major Label sicher das beste, was ein junger Musiker erreichen kann. Der New Yorker Bassist Ben Street ist durch die Veröffentlichungen mit Kurt Rosenwinkel, Ben Monder und Sam Rivers bekannt, Adam Cruz ist auf CDs von Chick Corea, der Mingus Big Band, Eddie Palmieri, Tom Harrell und vielen anderen zu hören.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>PAUL KUHN TRIO + ONE / INT</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/paul-kuhn-trio-one-int</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 May 2007 18:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Paul Kuhn (p/voc), Gustl Mayer (sax), Martin Gjakonovski (b), Willy Ketzer (dr)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Basie ist die Basis&#8220;, sagte er einmal. Paul Kuhn, der Pianist, ist wieder dort angekommen, wo er in den späten vierziger Jahren seine musikalische Laufbahn begann: beim Jazz. Beim swingenden Jazz in der Tradition der Großen des Genres wie Art Tatum, George Shearing und Count Basie, um genau zu sein. Paul Kuhn, der charismatische Sänger: Seine Songs ´Der Mann am Klavier´, ´Die Farbe der Liebe´, ´Butterfly Doll´ und ´Es gibt kein Bier auf Hawaii´ belegten vordere Plätze in der deutschen Hitparade. Paul Kuhn, der begnadete Entertainer: ´Pauls Party´, ´Die Sendung mit Paul´, ´Hallo, Paulchen´, und Gastauftritte in anderen TV-Show brachten ihm 1972 die Goldene Kamera. Paul Kuhn, der Arrangeur: das SFB-Tanzorchester und die erfolgreiche Zusammenarbeit mit James Last und Max Greger sind hier zu nennen.</p>
<p>Paul Kuhn, pur: Welche Besetzung eignet sich besser als die intime Triobesetzung mit Kontrabass und Schlagzeug in Jazz-Club Atmosphäre? Ehrensache, dass Paul Kuhn mit Martin Gjakonovski und Willy Ketzer zwei seiner Lieblingsmusiker mitbringt, die ideale Besetzung, um gemeinsam musikalische Geschichten zu erzählen und dem Swing im Leben zu frönen. Paul Kuhn und die &#8222;Besten&#8220;: Der Versuchung, dem Trio das Sahnehäubchen aufzusetzen konnten wir allerdings nicht widerstehen, und so wird Gustl Mayer den Abend weiter veredeln.</p>
<p>Paul Kuhn, die &#8222;Lebende Legende&#8220;: Wenn einer nach 50 Jahren Musikerlaufbahn dieses Prädikat verdient, dann er.</p>
<p>Karten nur noch über die Vorverkaufsstellen >>></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>JEAN-MICHEL PILC TRIO /INT</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/jean-michel-pilc-trio-int-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2007 18:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Jean-Michel Pilc (p), Thomas Bramerie (b), Mark Mondesir (dr)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Pianisten gibt es reichlich, und viele haben bei uns im Club gespielt. Wenige haben allerdings einen so nachhaltigen Eindruck hinterlassen wie Jean-Michel Pilc, der im Rahmen der „Rising Star“-Serie mit seinem Trio im November 2002 ein Konzert gab, das für viele der Besucher eines der Highlights der letzten Jahre war. </p>
<p>Den 1960 in Paris geborene Pianisten zog es 1995 nach New York. Dort spielte er unter anderem mit Michael Brecker und Dave Liebman und war als musikalischer Direktor bei Harry Belafonte unter Vertrag. Aber besonders die kleinen Besetzungen, sei es als Solist, im Duo oder als Leader seines Trios zeigen ihn als meisterhaften Pianisten mit „monster chops“, brillianten Interpreten von Standards, als ingeniösen Komponisten und Bandleader mit Interesse am gleichberechtigten Gruppensound:<br />
„Das Trio ist unser Instrument, drei Gehirne und dreißig Finger, die wir uns teilen, das Trio transzendiert uns, ist mehr als die Summe der Teile!“</p>
<p>Die aktuelle CD „Live at Iridium“ stellt das neubesetzte Trio vor:<br />
Bass spielt der aus der Band Dee Dee Bridgewaters und von Tourneen mit Jimmy Scott und Al Foster und Auftritte mit Chet Baker und Joe Lovano bekannte, ebenfalls in New York lebende Thomas Bramerie.</p>
<p>Am Schlagzeug können sie mit Mark Mondesir einen der international begehrten jungen Weltklasse-Schlagzeuger hören, jüngst auch als Musiker in Martin Scorseses Blues-Dokumentation „Red, White &#038; Blues“ zu sehen.</p>
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		<title>DOTSCHY REINHARDT &#038; BAND /INT</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/dotschy-reinhardt-band-int</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2007 18:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dotschy Reinhardt (voc), Christian von der Golz (p), Ulli Bartel (v/mand), Michael Büning (b), Armando Chuh (perc)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Du nennst Dich Sinto &#8211; Sinto, warum spielst Du nicht mehr? Du hast Deine Lieder, Deine Sprache vergessen, verlierst Deine Identität“, so singt Dotschy Reinhardt, jüngster Sproß des legendären Django Reinhardt-Clans in einem ihrer Lieder. </p>
<p>Was bedeutet es, im 21. Jahrhundert Sinteza, eine Künstlerin des Sinti- Volkes zu sein? Auf ihrem Debüt-Album „Sprinkled Eyes“ macht sich die 1975 geborene, in Berlin lebende Dotschy Reinhardt auf den Weg zu ihrer persönlichen Antwort:<br />
Neben der Hot Club de France &#8211; Nostalgie, verkitschter Lagerfeuerromantik und der Kapitulation vor der nivellierenden Moderne ist reichlich Platz für eigene, authentische Entwürfe. </p>
<p>Auf „Sprinkled Eyes“ verbindet Dotschy Reinhardt ihre vielfältigen musikalischen Vorlieben zu einem unverwechselbaren Sound aus neuinterpretierten, mit eigenen Texten versehenen und zum Teil auf Romanes gesungene Django Reinhardt-Klassikern, Bossa Nova im Stile von Carlos Jobim und Astrud Gilberto, Einflüssen des Great American Songbooks, der Crooner wie Frank Sinatra und Akustik-Pop im Stile der bekannten Singer/Songwriter.</p>
<p>Falls Ihnen das alles bekannt vorkommt, wäre das nicht verwunderlich: Seit der Veröffentlichung ihrer Debüt-CD im November 2006 gilt Dotschy Reinhardt als eine der Nachwuchshoffnungen der Jazzszene mit einer schon jetzt beeindruckenden Zahl an Besprechungen und Vorstellungen durch die großen Kulturredaktionen der Print- und Rundfunkmedien.</p>
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		<title>ROBERTA GAMBARINI QUARTET /INT</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/roberta-gambarini-quartet-int</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2007 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Roberta Gambarini (voc), Erik Gunisson (p), Reggie Johnson (b), Montez Coleman (dr)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„And the Winner is&#8230;“: Am 11.2. war die 49. Grammy-Verleihung in Los Angeles. </p>
<p>Roberta Gambarinis CD „Easy To Love“ wurde neben den Produktionen von Diana Krall, Nancy Wilson, Karrin Allyson und Nancy King als „Best Jazz Vocal Album“ nominiert. Der Award ging an Nancy Wilson, aber auch Roberta Gambarini hätte ihn allemal verdient, zeigt doch die im Juni 2006 aufgenommene CD „Easy To Love“ das außergewöhnliche Talent der „thirty-something years old“ Sängerin mit den italienischen Genen und der New Yorker Gesangsausbildung. </p>
<p>Was ihren Stil so unverwechselbar macht ist der Respekt vor der Melodie und den Texten der Songs, die Klangschönheit und Intonationssicherheit der Stimme und die einmaligen Scatkünste, die oft mit den Linien eines Saxophonisten verglichen werden. Kein Wunder, daß zu den frühen Verehreren und Förderern so prominente Musiker wie James Moody und Jimmy Heath, aber auch der Pianist Hank Jones zählten.</p>
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		<title>BARRELHOUSE JAZZBAND /D</title>
		<link>https://www.freundedesjazz.de/archiv-eintrag/barrelhouse-jazzband-d</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spreadlab]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2007 19:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Reimer v. Essen (cl/as), Horst Schwarz (tp/tb/voc), Frank Selten (saxes/cl), Roman Klöcker (bj/gt), Michael Ehret (dr), Cliff Soden (b), Jan Luley (p/voc)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Barrelhouse Jazzband gilt unter Kennern als die etablierteste und beste Band traditionellen Stils in Deutschland. </p>
<p>Geleitet wird sie seit Jahrzehnten vom Klarinettisten Reimer von Essen. </p>
<p>Was die Auftritte der Barrelhouse so besonders macht ist die gelungene und unterhaltsame Mischung aus exzellent gespieltem, klischeefreiem Jazz und den versierten Fähigkeiten Reimer von Essens als Bandleader und Conferencier: man wird nicht nur gut unterhalten, sondern erfährt vom versierten Jazzhistoriker und passionierten Geschichtenerzähler Reimer von Essen manche bisweilen vergessene Facette der Jazzgeschichte.</p>
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